• Ligacup 2026: Tagestickets ab sofort erhältlich, Spielplan veröffentlicht
    Supercup | VBL-News
    Der Countdown zum Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer läuft. Ab sofort sind auch die Tagestickets für den Ligacup 2026 erhältlich. Gleichzeitig steht der Spielplan für das Turnier fest, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 in der Sparkassen-Arena Hildesheim ausgetragen wird. Damit können Volleyballfans ihren Besuch beim ersten Titelkampf der neuen Saison individuell planen.

    Der Countdown zum Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer läuft. Ab sofort sind auch die Tagestickets für den Ligacup 2026 erhältlich. Gleichzeitig steht der Spielplan für das Turnier fest, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 in der Sparkassen-Arena Hildesheim ausgetragen wird. Damit können Volleyballfans ihren Besuch beim ersten Titelkampf der neuen Saison individuell planen.

    Nach dem erfolgreichen Vorverkauf der Zwei- und Dreitagestickets komplettieren die Tagestickets das Angebot für das dreitägige Turnier. Bereits ab 12 Euro können Fans am Freitag den Auftakt des Ligacups live erleben. Für die entscheidenden Turniertage am Samstag und Sonntag sind Tagestickets ab 25 Euro erhältlich. An jedem Turniertag stehen vier Begegnungen der besten Teams der 1. Bundesliga Männer auf dem Programm.

    Düren und Lüneburg eröffnen den Ligacup

    Am Freitag stehen die Partien der ersten Runde auf dem Programm. Die Sieger ziehen in die Halbfinals am Samstag ein, während die unterlegenen Teams in den Platzierungsspielen um die Plätze fünf bis acht antreten. Am Sonntag werden alle Platzierungen ausgespielt, ehe im Finale der Sieger des Ligacups 2026 gekürt wird.

    Alle Partien werden über drei Gewinnsätze ausgetragen. Bereits der erste Turniertag verspricht hochklassige Begegnungen. Den Auftakt machen am Freitag, 16. Oktober, um 11:00 Uhr die SWD powervolleys Düren und Vizemeister sowie Zoi DVV-Pokalsieger SVG Lüneburg. Anschließend trifft die FT 1844 Freiburg auf den VfB Friedrichshafen. Es folgt das Berlin-Brandenburg-Derby zwischen den BERLIN RECYCLING Volleys und den Energiequelle Netzhoppers KW.

    Den Abschluss des ersten Turniertages bildet um 19:00 Uhr das Duell zwischen Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen und Ligacup-Neuling Barock Volleys MTV Ludwigsburg. Für Giesens neuen Cheftrainer Markus Steuerwald hält die Begegnung eine besondere Geschichte bereit. Er trifft im Brüderduell auf Patrick Steuerwald, der zur neuen Saison den Cheftrainerposten in Ludwigsburg übernommen hat.

    „Ich finde den Ligacup superspannend. Es ist wie ein Familientreffen mit vielen bekannten Gesichtern. Berlin hat immer was zu verlieren, Giesen will es besser machen als letztes Jahr. Wir freuen uns drauf“, sagte Markus Steuerwald nach der Auslosung am Dyn Mikrofon.


    Der Ligacup 2026 verspricht hochklassige Duelle am Netz und den ersten Titelkampf der neuen Saison. Ab sofort können sich Fans auch Tagestickets sichern. (Foto: Justus Stegemann)

    Drei Tage Spitzenvolleyball zum Saisonauftakt

    Der Ligacup eröffnet traditionell die Saison der 1. Bundesliga Männer und bringt die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg nach Hildesheim. Durch den Zusammenschluss der WWK Volleys Herrsching und des TSV Haching München geht das Startrecht für den achten Startplatz auf Freiburg über. An drei Turniertagen kämpfen die Mannschaften um den ersten Titel der Saison 2026/27.

    Neben hochklassigem Volleyball erwartet die Besucher:innen erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Partneraktionen, Gewinnspielen, Foodtrucks sowie Autogramm- und Fotomöglichkeiten mit den Stars der Liga. Wer nicht live in der Sparkassen-Arena dabei sein kann, verpasst dennoch keine Minute. Medienpartner Dyn überträgt sämtliche Partien live und on demand.

    Tagestickets und Spielplan jetzt online

    Mit dem Start des Verkaufs der Tagestickets ist das Ticketangebot für den Ligacup 2026 komplett. Neben den Tagestickets sind weiterhin Zwei- und Dreitagestickets erhältlich.

    Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter:
    https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh

    Der vollständige Spielplan ist einsehbar unter:
    https://www.volleyball-supercup.de/cms/home_sc/ligacup/eventinfos/spielplan.xhtml

    Jul 1, 2026, 1:58 PM
  • Thüringer Wald Supercup 2026: Saisonauftakt der Premieren in der 1. Bundesliga Frauen
    Supercup | VBL-News
    Am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr startet die Saison in der 1. Bundesliga Frauen mit einem Aufeinandertreffen der Gegensätze. Erstmals tritt Zoi DVV-Pokalsieger und Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Thüringer Wald Supercup 2026 an und wird das sportliche Highlight in der HUK-COBURG arena in Coburg ausrichten. Vizemeister Dresdner SC hingegen ist regelmäßig Gast im Wettbewerb und will seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. erwirbt das Namensrecht für den ersten Titelkampf der Saison, für den Tickets ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr erhältlich sind.

    Am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr startet die Saison in der 1. Bundesliga Frauen mit einem Aufeinandertreffen der Gegensätze. Erstmals tritt Zoi DVV-Pokalsieger und Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Thüringer Wald Supercup 2026 an und wird das sportliche Highlight in der HUK-COBURG arena in Coburg ausrichten. Vizemeister Dresdner SC hingegen ist regelmäßig Gast im Wettbewerb und will seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. erwirbt das Namensrecht für den ersten Titelkampf der Saison, für den Tickets ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr erhältlich sind.

    Wenn am Tag der Deutschen Einheit der erste Aufschlag der neuen Spielzeit über das Netz geht, dürfen sich Volleyballfans auf eine Neuauflage des Playoff-Finales der vergangenen Saison freuen. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen hatte sich als Zoi DVV-Pokalsieger 2026 die Veranstaltungsrechte für seine Premiere beim Thüringer Wald Supercup 2026 gesichert. Der Double-Sieger zieht für das Event erstmals nach Coburg um und hat die Chance, das Jahr 2026 mit seinem dritten Titel zu krönen. Gegner Dresdner SC hatte sich als Vizemeister in der Finalserie die Teilnahme erspielt und kann nun den Supercup-Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Das Team von der Elbe war bereits bei der Premiere des Supercups vor zehn Jahren dabei und hat nun bei der sechsten Teilnahme die Chance auf den dritten Titel.

    Supercup-Premiere in der HUK-COBURG arena unter der Marke Thüringer Wald

    Der VfB Suhl LOTTO Thüringen zieht für das Ost-Derby zum Saisonauftakt in die HUK-COBURG arena in Coburg um und will die Stimmung der Suhler Wolfsgrube mit in die bis zu 3.500 Zuschauer:innen fassende Arena nehmen. „Wir freuen uns, erstmals den Thüringer Wald Supercup auszurichten. Unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben in der vergangenen Saison einen entscheidenden Anteil an unserem Double-Erfolg gehabt“, so Alexander Mantlik, Geschäftsführer des VfB Suhl LOTTO Thüringen. „Mit dem Umzug in die HUK-COBURG arena wollen wir deswegen gemeinsam mit dem Regionalverbund Thüringer Wald e.V. allen Fans der Region einen spektakulären Saisonauftakt bieten und gleichzeitig die einzigartige Atmosphäre der Suhler Wolfsgrube transportieren.“

    Auch für den Regionalverbund Thüringer Wald e.V. bedeutet das Engagement beim Supercup eine Premiere. Dementsprechend freut sich Geschäftsführerin Antonia Sturm auf das sportliche Highlight: „Der Thüringer Wald ist eine Heimat des Spitzensports und zugleich eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Der Thüringer Wald Supercup bietet die ideale Gelegenheit, beides miteinander zu verbinden: Sportliche Spitzenleistungen auf höchstem Niveau und die besondere Vielfalt unserer Region werden einem bundesweiten Publikum präsentiert.“

    VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema blickt mit Vorfreude auf das Highlight zu Saisonbeginn: „Der Supercup steht für einen besonderen Start in die neue Bundesliga-Saison. Wir freuen uns sehr, dass der VfB Suhl LOTTO Thüringen erstmals nicht nur Teilnehmer, sondern auch Ausrichter dieses Events ist und mit der HUK-COBURG arena eine Bühne schafft, die dem Saisonauftakt gerecht wird. Das Duell mit dem Dresdner SC verspricht ein sportliches Highlight, maximale Spannung und Derby-Atmosphäre für die Fans.“


    Neuauflage des Playoff-Finales zum Saisonauftakt: Im Thüringer Wald Supercup 2026 kämpfen der VfB Suhl LOTTO Thüringen und der Dresdner SC um den ersten Titel der neuen Spielzeit. (Foto: Sebastian Schmidt)

    Neuauflage des Meisterschaftskampfs unter anderen Vorzeichen

    Nach dem klaren Sieg der Suhlerinnen in der Playoff-Finalserie werden die Karten zu Beginn der Saison 2026/27 neu gemischt. Veränderungen in den Teamzusammensetzungen lassen ein offenes Duell erwarten und das Team von Suhls Cheftrainer László Hollósy findet sich als amtierender Meister und Pokalsieger erstmals in der Rolle der Gejagten wieder. Gleichzeitig bedeutet der Thüringer Wald Supercup für die Thüringerinnen auch ein Wiedersehen mit Außenangreiferin Mackenzie Foley. Die zweitwertvollste Spielerin und viertbeste Scorerin der Vorsaison wird nun für die Mannschaft von Dresdens Coach Alexander Waibl auflaufen.

    Tickets für den Thüringer Wald Supercup 2026 ab dem 26. Juni erhältlich

    Wenn am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr Suhl und Dresden das erste Titelduell der Saison austragen, ist hochklassiger Volleyball vorprogrammiert. Tickets für das Highlight-Event sind ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr unter https://shop.get-vibe.de/event/Thringer_Wald_Supercup_2026_HUKCOBURG_arena/197872 erhältlich.

    Alle Informationen rund um den Thüringer Wald Supercup 2026 finden sich unter: www.volleyball-supercup.de.

    Über den Regionalverbund Thüringer Wald e.V.
    Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. ist die zentrale Destinationsmanagement- und Marketingorganisation für den Thüringer Wald. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus Landkreisen und Kommunen sowie Partnern aus Tourismus und Wirtschaft managt und vermarktet der Verbund die Reiseregion Thüringer Wald. Ziel ist es, die Sichtbarkeit des Thüringer Waldes zu stärken, nachhaltige touristische Angebote zu fördern und die regionale Wertschöpfung zu steigern.

    Jun 26, 2026, 11:56 AM
  • Volleyball-Auslosungstag bei Dyn: Achtelfinale im Zoi DVV-Pokal und 1. Runde des Ligacups der Männer werden ausgelost
    Supercup | VBL-News
    Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus: Am 24. Juni 2026 um 14:30 Uhr werden im Rahmen eines großen Auslosungstages bei Dyn die Paarungen für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals 2026/27 sowie die 1. Runde des Ligacups der Männer 2026 gezogen.

    Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus: Am 24. Juni 2026 um 14:30 Uhr werden im Rahmen eines großen Auslosungstages bei Dyn die Paarungen für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals 2026/27 sowie die 1. Runde des Ligacups der Männer 2026 gezogen.

    Die Auslosung wird live auf dem YouTube-Kanal Dyn Volleyball übertragen. Durch die Veranstaltung führt Dyn-Moderatorin Janni Schick.

    Mit der Auslosung fällt der offizielle Startschuss für zwei der wichtigsten Wettbewerbe der neuen Saison. Während die Teams der 1. Bundesliga Männer beim Ligacup im Oktober um den ersten Titel der Spielzeit kämpfen, beginnt gleichzeitig die Jagd auf den Einzug in das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der Kölner LANXESS arena.

    Der Weg ins Pokalfinale der Männer

    Für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals stehen insgesamt 16 Startplätze zur Verfügung. In der Saison 2026/27 umfasst die 1. Bundesliga Männer 14 Teams, wobei der VC Olympia Berlin traditionell nicht am Pokalwettbewerb teilnimmt. Die zehn bestplatzierten Mannschaften der Saison 2025/26 sind direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Die beiden verbleibenden Startplätze der 1. Bundesliga werden in einer Qualifikationsrunde ausgespielt. Teilnahmeberechtigt sind der Aufsteiger der Saison 2026/27 sowie die drei letztplatzierten Teams der Saison 2025/26. Durch den Rückzug des ASV Dachau reduziert sich das Teilnehmerfeld jedoch auf drei Mannschaften. Somit kämpfen Aufsteiger TV Rottenburg, SV Warnemünde und die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland um die beiden verbleibenden Achtelfinaltickets.

    Die Partien dieser Qualifikationsrunde wurden bereits ausgelost. Dabei trifft der TV Rottenburg auf die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland, während der SV Warnemünde ein Freilos erhält und damit direkt für das Achtelfinale qualifiziert ist. Der Spieltermin der Qualifikationspartie wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Zusätzlich ermitteln die acht Regionalpokalsieger der DVV-Regionalverbände in einer separaten Qualifikationsrunde die vier verbleibenden Teilnehmer für das Achtelfinale. Die genauen Spieltermine werden ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Die Achtelfinalspiele der Männer finden am 7. und 8. November 2026 statt. Die Viertelfinalbegegnungen folgen am 24. und 25. November, ehe die Halbfinals am 15. und 16. Dezember 2026 ausgetragen werden.



    Der Sieg beim Zoi DVV-Pokalfinale ist auch 2027 das Ziel schlechthin für die Teams der Frauen und Männer.
    (Foto: Kevin Mattig)

     

    Der Weg ins Pokalfinale der Frauen

    Auch bei den Frauen beginnt der Weg zum Zoi DVV-Pokalfinale 2027 mit den Achtelfinalpartien am 7. und 8. November 2026. Die zwölf Teams der 1. Bundesliga Frauen sind direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Die verbleibenden vier Startplätze werden in einer separaten Qualifikationsrunde vergeben. Hier treffen die acht Regionalpokalsieger der DVV-Regionalverbände aufeinander und spielen die letzten Tickets für die Hauptrunde aus.

    Auf die Achtelfinalspiele folgen die Viertelfinalbegegnungen am 21. und 22. November 2026. Die Halbfinals werden am 8. und 9. Dezember 2026 ausgetragen. Für alle Teams gilt dabei dasselbe Ziel: die Qualifikation für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der LANXESS arena Köln.

    Ligacup der Männer eröffnet die Saison 2026/27

    Noch bevor der Bundesliga-Spielbetrieb beginnt, steht mit dem Ligacup der 1. Bundesliga Männer die erste Titelentscheidung der Saison an. Vom 16. bis 18. Oktober 2026 kämpfen in der Sparkassen-Arena Hildesheim acht Mannschaften um die erste Trophäe der Spielzeit.

    Gastgeber sind erneut die Helios GRIZZLYS Giesen. Mit dabei sind die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg, an die durch den Zusammenschluss der WWK Volleys Herrsching und des TSV Haching München das Startrecht für den achten Startplatz übergeht.

    Die Auslosung am 24. Juni entscheidet über die Begegnungen der ersten Runde. Die Sieger des ersten Turniertags qualifizieren sich für die Halbfinals und kämpfen anschließend um den Einzug ins Endspiel. Insgesamt dürfen sich Fans auf drei Tage Spitzenvolleyball mit vier Spielen pro Turniertag freuen.

    Tickets für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 und den Ligacup 2026 erhältlich

    Fans können sich bereits jetzt ihre Tickets für die beiden Saisonhighlights sichern.

    Der Ticketverkauf für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der Kölner LANXESS arena läuft bereits. Mit dem Umzug in Deutschlands größte Multifunktionsarena beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des nationalen Volleyballs. Tickets für das Volleyball-Ereignis des Jahres gibt es unter: Tickets Zoi DVV-Pokalfinale 2027

    Auch für den Ligacup 2026 sind bereits 2- und 3-Tagestickets erhältlich. Ab dem 1. Juli werden dann auch Tagestickets für das Turnierformat der Männer verfügbar sein. Tickets für den sportlichen Saisonauftakt gibt es hier: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen sowie zum Ticketverkauf finden Fans auf den offiziellen Kanälen der Volleyball Bundesliga.

    Den Link zur Live-Übertragung der Auslosung gibt es hier: https://www.youtube.com/live/xmGi6GpIRf4

    Jun 17, 2026, 5:10 PM
  • Ligacup 2026: Ab sofort auch 2-Tages-Tickets erhältlich
    Supercup | VBL-News
    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Nach dem erfolgreichen Start des Vorverkaufs für die Turniertickets erweitert Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen damit das Ticketangebot für das erste Highlight der Saison 2026/27. Fans haben nun die Möglichkeit, die entscheidenden Spiele am Wochenende live vor Ort zu erleben und dabei insgesamt acht Partien mit den besten Teams der Liga zu verfolgen.

    Der Ligacup bietet auch in diesem Jahr die erste sportliche Standortbestimmung der neuen Saison und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Volleyballfamilie. Neben spannenden Duellen auf dem Court erwarten die Besucher:innen Fan-Aktionen, Gewinnspiele, Partnerstände sowie die Möglichkeit, den Stars der Liga ganz nah zu kommen.


    Die Helios GRIZZLYS Giesen sind auch 2026 Gastgeber beim dreitägigen Saisonauftakt in der Sparkassen-Arena Hildesheim.
    (Foto: Elisabeth Kloth)

    Wer nicht vor Ort in Hildesheim dabei sein kann, darf sich trotzdem auf drei Tage voller bestem Männer-Volleyball freuen: Dyn zeigt sämtliche Partien des Ligacups live und on demand.

    Das 2-Tages-Ticket für die beiden entscheidenden Turniertage ist bereits ab 32 Euro erhältlich. Gruppen ab 15 Personen können sich zusätzlich auf attraktive Rabatte freuen. Ab Anfang Juli werden dann auch Tagestickets verfügbar sein. Alle Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh.

    Alle weiteren Informationen zum Ligacup 2026 gibt es hier.

    Jun 8, 2026, 2:55 PM

Dresdner SC gewinnt WT Energiesysteme Supercup 2025

Supercup | VBL-News

Vor stimmungsvoller Kulisse in der ausverkauften Margon Arena setzte sich der Dresdner SC im WT Energiesysteme Supercup 2025 gegen den SSC Palmberg Schwerin 3:1 (25:18, 32:34, 25:22, 25:23) durch und sicherte sich damit den ersten Titel der neuen Saison. Vor den Augen der 3.000 Fans lieferten sich beide Teams intensive Ballwechsel auf hohem Niveau, doch am Ende behielten die Gastgeberinnen knapp die Oberhand und holten die Supercup-Trophäe zum zweiten Mal nach 2021 nach Dresden.

Der erste Satz gehörte dem Dresdner SC

Den Auftakt im ersten Spiel der Saison 2025/26 machte Schwerins Zuspielerin Hannah Kohn mit dem ersten Service. Anschließend setzte Dresdens neue Zuspielerin Emma Grome mit einer Aufschlagserie starke Akzente und brachte ihr Team früh 4:1 in Führung. Der Schweriner Block verkürzte auf 6:5, doch die japanische Newcomerin Miku Akimoto fügte sich direkt überzeugend ins Spiel der Gastgeberinnen ein. Mit variablen Angriffen trug sie entscheidend dazu bei, dass sich der DSC auf 13:8 absetzen konnte.

Schwerins Trainer Felix Koslowski reagierte mit seiner ersten Auszeit, doch Dresden blieb konzentriert und erhöhte den Druck – vor allem mit starken Aufschlägen. Beim Stand von 17:10 nahm Koslowski bereits die zweite Auszeit. Auch ein Doppelwechsel bei 19:12, mit Mia Kirchhoff auf Diagonal und Vedrana Jaksetic im Zuspiel, brachte keine Wende. Ein Ass von Leana Grozer verkürzte den Rückstand auf 20:15, doch Dresden blieb weiter stabil.

Ein Block der Gastgeberinnen bescherte beim 24:17 den ersten Satzball, den Schwerin mit einem kraftvollen Angriff von Anna Artyshuk noch abwehren konnte. Doch den zweiten Versuch verwandelte Marta Levinska souverän und brachte Dresden das 25:18 und damit 1:0 in Führung.

Dramatik pur im zweiten Durchgang

Dresden erwischte erneut den besseren Start: Marta Levinska eröffnete den Satz clever mit einem Punkt „mit Auge“ und Zuspielerin Emma Grome sorgte erneut mit einer druckvollen Aufschlagserie für eine schnelle 3:0-Führung. Doch der SSC Palmberg Schwerin ließ sich davon nicht beeindrucken, stabilisierte Annahme sowie Abwehr und glich zum 7:7 aus.

Dann entwickelte sich ein hochklassiges und ausgeglichenes Duell, in dem sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Dresdens Trainer Alexander Waibl griff beim Stand von 12:14 erstmals zur Auszeit und zog beim 15:17 ein zweites Mal die taktische Bremse. Schwerin blieb konzentriert und punktete direkt nach dem Timeout.

Dresdens Miku Akimoto brachte ihr Team mit einem Ass wieder heran (18:19) und Jette Kuipers glich mit einem cleveren Angriff gegen den Schweriner Block zum 19:19 aus. Schwerin reagierte mit einem Doppelwechsel bei 19:20, doch erneut war es Akimoto, die mit einem Angriff über Pipe den Ausgleich zum 22:22 herstellte.

In der Schlussphase lieferten sich beide Teams einen packenden Schlagabtausch mit zahlreichen Satzbällen auf beiden Seiten. Dresden erarbeitete sich beim 23:22 zunächst den Vorteil, doch Schwerin wehrte mehrfach ab – unter anderem durch präzise Angriffe von Kapitänin Anne Hölzig und Diagonalangreiferin Mia Kirchhoff. Ein Block gegen Leana Grozer beschert Dresden erneut Satzball, den Akimoto per Fehlaufschlag zum 31:31-Ausgleich vergab. Nach einem Angriffsfehler über die Mitte hatte Schwerin wieder die Möglichkeit zur Entscheidung, doch erneut konterte Levinska. Schließlich sorgte ein starker Aufschlag von Leana Grozer für den 1:1-Satzausgleich (32:34).


Großer Jubel bei den Dresdnerinnen.
(Foto: Leo Ziems)

Dritter Satz: Dresden hält Schwerin auf Distanz

Nach der 10-minütigen Pause begann der dritte Satz zunächst ausgeglichen. Beim Stand von 8:5 für Dresden nahm Schwerin die erste Auszeit. Bei 13:9 wechselte der SSC: Für Leana Grozer kam Iris Vos ins Spiel. Die Mecklenburgerinnen punkteten nun vermehrt über die Mitte, doch Dresden setzte sich nichtsdestotrotz Punkt für Punkt ab. Ein Block von Levinska sorgte für das 18:14, wenig später erhöhte sie per Angriff auf 19:16. Jette Kuipers stellte auf 21:18, ehe Akimoto mit einem starken Angriff über Außen das 22:18 markierte. Vos hielt Schwerin mit einem kraftvollen Longline-Schlag im Spiel (22:19). Ein Doppelwechsel bei den Norddeutschen folgte, doch erneut war es die Diagonalangreiferin Dresdens, die auf 23:19 erhöhte. Ein Aufschlagfehler brachte den ersten Satzball für die Gastgeberinnen (24:19). Schwerin wehrte durch Kirchhoff zweimal stark ab (24:22) und zwang Dresden damit in die Auszeit. Doch Dresdens Neuzugang aus Japan blieb ruhig und verwandelte mit einem druckvollen Angriff den Satzball zum 25:22.

Dresden behält in der Crunchtime die Nerven

Ein Block von Dresdens Amanda Siksna brachte die 3:2-Führung für die Spielerinnen rund um Kapitänin Patricia Nestler. Doch Schwerins Außenangreiferin Iris Vos nutzte den gegnerischen Block clever und drehte das Ergebnis auf 3:4. Ein weiterer Dresdner Block sorgte für den 5:5-Ausgleich. Wieder kam auf Schweriner Seite Mia Kirchhoff für Anna Artyshuk. Erneut funktionierte das Zusammenspiel zwischen Grome und Levinska tadellos. Vos überzeugte mit einem scharfen Angriff über Position vier (11:12). Ein Aufschlagfehler des SSC brachte das 12:12. Dresden nahm beim 13:15 eine Auszeit und verkürzte mit einem Block der Zuspielerin auf 14:15. Pfeffer glich mit einem Angriff durch die Mitte zum 17:17 aus und legte direkt per Block nach. Schwerins Trainer Felix Koslowski antwortete mit der Einwechslung von Suus Gerritsen. Doch Akimoto brachte Dresden mit zwei starken Aktionen 19:17 in Front, Schwerin reagierte mit der Auszeit. Levinska erhöhte auf 20:18. Der SSC wehrte den ersten Matchball noch durch Artyshuk ab, doch Akimoto verwandelte schließlich souverän zum 25:23 – und sicherte Dresden damit den Supercup.


Der Dresdner SC freut sich über den ersten Supercup-Triumph seit 2021. 
(Foto: Leo Ziems)

Dementsprechend glücklich zeigte sich DSC-Kapitänin Patricia Nestler: „Ich bin superfroh, dass wir das heute so gemeistert haben, dass wir mit einem Titel in die Saison gestartet sind – besser geht’s eigentlich nicht. Man hat am Anfang schon gemerkt, dass alle nervöser waren als sonst, trotzdem sind wir gut in den ersten Satz gestartet. Ich finde es einfach klasse, dass wir es am Ende geschafft haben, einen kühlen Kopf zu bewahren und das Ding zuzumachen und hier zu Hause unseren ersten Titel zu holen. Im ersten Satz haben wir extrem gut aufgeschlagen und Schwerin in der Annahme unter Druck gesetzt. Das hat sich in den nächsten Sätzen zwar ausgeglichen, aber wir haben einfach extrem gekämpft.“

Diese Auffassung teilt auch Alexander Waibl, Headcoach des DSC: „Man kann glaube ich nicht besser in die Saison starten - nicht nur mit dem Titel, sondern auch die Art und Weise, wie es zustande gekommen ist. Wir haben richtig gut Volleyball gespielt für dieses frühe Stadium der Saison. Die Halle war gleich voll mit dabei, weil wir sehr gut ins Spiel reingekommen sind, hauptsächlich über Aufschlag und Annahme.“

„Beide Teams haben mit viel Power gespielt und starke Aktionen gezeigt. Am Ende war Dresden einfach besser, das muss man anerkennen. Ich bin trotzdem stolz auf mein Team, auch wenn die Enttäuschung über die Niederlage im Moment überwiegt“, so Schwerins Außenangreiferin Leana Grozer nach dem Spiel.

Schwerins Headcoach Felix Koslowski fasste zusammen: „Ich glaube, man hat gesehen, dass Dresden im Moment schon ein Stück weiter und in allen Elementen stabiler ist. Am Ende haben zwei Dinge das Spiel entschieden: Zum einen unsere Fehlerquote – Dresden war heute deutlich konstanter, mit weniger Fehlern im Aufschlag und in der Annahme. Zum anderen muss ich Marta Levinska hervorheben: Sie war schlichtweg nicht zu kontrollieren. In nahezu jeder schwierigen Situation hat sie Dresden herausgeholt und gepunktet. Nach drei Sätzen stand sie schon bei 25 Zählern – das ist unglaublich. Wir kennen Marta, aber wenn sie in so eine Form kommt, ist sie kaum noch zu stoppen.“


Dresdens Neuzugang aus Japan, Miku Akimoto, überzeugte und wurde als Player of the Match ausgezeichnet.
(Foto: Leo Ziems)

Unter dem Jubel der heimischen Fans durfte Dresdens Kapitänin Patricia Nestler die Supercup-Trophäe aus den Händen von Ralf Nickstadt, CFO WT Energiesysteme GmbH, und Jan Donhauser, Erster Bürgermeister Dresden, entgegennehmen.
Die Medaillen wurden ebenso von Ralf Nickstadt und Jan Donhauser überreicht. Im Anschluss kannte der Jubel im Lager der Gastgeberinnen keine Grenzen. Die Auszeichnung des Schiedsrichtergespanns übernahmen Thomas Dörr, Referent Marketing/Sponsoring bei DEKRA, und Kim Oszvald-Renkema, VBL-Geschäftsführerin. Zur Player of the Match wurde Miku Akimoto gewählt, die ihren Pokal von Ralf Nickstadt, CFO WT Energiesysteme GmbH, erhielt.

published on Saturday, October 4, 2025 at 11:20 PM; created by Dörfler, Josephine
Last modification: 10/4/25, 10:46 PM