• Packender Saisonauftakt in der 1. Bundesliga Männer: Ticketing für den Ligacup 2026 gestartet
    Supercup | VBL-News
    Die neue Saison 2026/27 in der 1. Bundesliga Männer startet mit einem echten sportlichen Highlight – dem Ligacup in Hildesheim. Vom 16. bis 18. Oktober kämpfen acht Mannschaften um den ersten Titel der neuen Spielzeit. Tickets für das kompakte Volleyball-Event mit einzigartiger Atmosphäre und Nähe zu den Stars der Liga sind ab sofort erhältlich.

    Die neue Saison 2026/27 in der 1. Bundesliga Männer startet mit einem echten sportlichen Highlight – dem Ligacup in Hildesheim. Vom 16. bis 18. Oktober kämpfen acht Mannschaften um den ersten Titel der neuen Spielzeit. Tickets für das kompakte Volleyball-Event mit einzigartiger Atmosphäre und Nähe zu den Stars der Liga sind ab sofort erhältlich.
     

    Top-Teams wollen Titelverteidiger BR Volleys die Krone streitig machen

    Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen lädt auch 2026 in die Sparkassen-Arena Hildesheim zum Kampf um den ersten Titel der neuen Saison. Im vergangenen Jahr konnte Seriensieger BERLIN RECYCLING Volleys in einem umkämpften Finale gegen die SVG Lüneburg den Titel verteidigen. In der Spielzeit 2026/27 treten nun die sieben besten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg, an die durch den Zusammenschluss von Herrsching und Haching das Startrecht für den achten Platz übergeht, im dreitägigen Turnierformat zur ersten sportlichen Standortbestimmung an.

    Turniermodus garantiert drei Tage voller Spitzenvolleyball und bleibende Fan-Erlebnisse

    Fans können sich auch in diesem Jahr auf vier Spiele pro Turniertag freuen und jeden Tag ein Spiel ihres Teams live erleben. Die Ansetzungen der ersten Runde werden vorab ausgelost. Die Sieger aus Runde eins spielen dann in den Halbfinals um den Einzug ins Endspiel. Am Sonntag werden die Platzierungen ausgespielt und im Finale am Abend wird dann der Titelträger gekürt. Aber auch abseits des Courts bietet das Event wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Vor der Arena und im Foyer wird es Aktionen und Überraschungen an Partnerständen, Gewinnspiele und Foodtrucks geben. Außerdem können sich alle Volleyballbegeisterten Autogramme und Erinnerungsfotos ihrer Stars sichern.


    Die Helios GRIZZLYS Giesen um Außenangreifer Lars Migge sind auch 2026 Gastgeber beim Ligacup in Hildesheim. 
    (Foto: Elisabeth Kloth)

     

    Turniertickets für den Ligacup ab sofort erhältlich

    Der Vorverkauf startet am Montag, 4. Mai um 11 Uhr mit 3-Tages-Tickets für das ganze Turnier, die bereits ab 38 Euro erhältlich sind. Gruppen ab 15 Personen können sich zusätzlich auf attraktive Rabatte freuen. Ab Anfang Juni sind dann 2-Tages-Tickets, ab Anfang Juli auch Tagestickets verfügbar. Alle Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter:
    https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh.


    Der Aufschlag in die neue Saison der 1. Bundesliga Männer – live bei Dyn

    Wer nicht live in der Sparkassen-Arena Hildesheim dabei sein kann, darf sich trotzdem auf drei Tage voller Spitzenvolleyball der Männer freuen: Dyn zeigt sämtliche Partien des Ligacups live und on demand.

    Alle weiteren Informationen zum Ligacup finden sich hier.

    04.05.2026, 13:51
  • 1. Bundesliga Männer: Saisonstart 2026/27 mit dem Ligacup vom 16. bis 18. Oktober in Hildesheim
    Supercup | VBL-News
    Die 1. Bundesliga der Männer startet auch in der Saison 2026/27 mit einem Highlight: Der Ligacup in der Sparkassen-Arena Hildesheim markiert erneut den offiziellen Saisonauftakt und bringt die acht besten Teams der Liga in einem kompakten Turnierformat zusammen. Das dreitägige Event bei den ausrichtenden Helios GRIZZLYS Giesen bietet nicht nur ein abwechslungsreiches und nahbares Fanerlebnis, sondern auch die erste Titelentscheidung der neuen Spielzeit.

    Die 1. Bundesliga der Männer startet auch in der Saison 2026/27 mit einem Highlight: Der Ligacup in der Sparkassen-Arena Hildesheim markiert erneut den offiziellen Saisonauftakt und bringt die acht besten Teams der Liga in einem kompakten Turnierformat zusammen. Das dreitägige Event bei den ausrichtenden Helios GRIZZLYS Giesen bietet nicht nur ein abwechslungsreiches und nahbares Fanerlebnis, sondern auch die erste Titelentscheidung der neuen Spielzeit.

    Nach den erfolgreichen Ausgaben der vergangenen Jahre dürfen sich Fans, Teams und Partner auch diesmal auf ein Wochenende voller Spitzenvolleyball und besonderer Eventatmosphäre freuen. Der Ligacup hat sich seit seiner Einführung 2022 als innovatives Format etabliert, das im vergangenen Jahr über 5.000 Fans in der Sparkassen-Arena begeisterte.

    Wie im letzten Jahr werden auch 2026 die acht besten Teams der Vorsaison im Turniermodus mit vier Spielen an jedem Tag um den ersten Titel der neuen Saison 2026/27 kämpfen. Der Wettbewerb bietet dabei nicht nur früh in der Saison eine erste sportliche Standortbestimmung nach den individuellen Vorbereitungsturnieren der Clubs, sondern ermöglicht den Fans auch, ihre favorisierte Mannschaft mehrfach zu erleben – live und im Livestream bei VBL-Medienpartner Dyn.


    John "JT" Hatch wird mit den Helios GRIZZLYS Giesen beim Ligacup wieder um den ersten Titel der Saison spielen.
    (Foto: Elisabeth Kloth)

     „Ich freue mich, dass wir mittlerweile zum fünften Mal die Männer-Volleyballelite in Hildesheim begrüßen dürfen, um als Gastgeber den Ligacup auszurichten“ sagt Sascha Kucera, Geschäftsführer der gastgebenden Helios GRIZZLYS Giesen. „Das überarbeitete Konzept mit acht Teams in der Sparkassen-Arena kam sowohl bei den Fans und den teilnehmenden Teams sehr gut an. Wir arbeiten weiter an der Eventisierung des Ligacups. Ich bin überzeugt davon, dass wir hier noch etwas Größeres aufbauen können“

    Auch VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema freut sich auf das Turnier zum Saisonbeginn: „Der Ligacup ist für uns der ideale Auftakt in die neue Saison der 1. Liga Männer: Er vereint Spitzenvolleyball mit einem attraktiven Eventformat für unsere Fans und Partner. Wir freuen uns sehr, mit den Helios GRIZZLYS Giesen dafür wieder einen engagierten und erfahrenen Ausrichter zu haben.“

    Im vergangenen Jahr konnten sich die BERLIN RECYCLING Volleys in einem hochdramatischen Finalmatch gegen die SVG Lüneburg den ersten Titel der Saison sichern und wollen am 18. Oktober 2026 den fünften Ligacup-Triumph erringen.

    Neben dem Geschehen auf dem Spielfeld wird es erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben. Fans können sich auf Spaß für Groß und Klein, Mitmachaktionen, Foodtrucks sowie Möglichkeiten für Autogramme und Begegnungen mit den Stars der Liga freuen. Der Ligacup 2026 steht damit für Volleyball zum Anfassen und ein Eventerlebnis mit Festivalcharakter.

    Weitere Informationen zum genauen Spielplan, Ticketverkauf sowie zum Rahmenprogramm werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Weitere Informationen zum Ligacup gibt es hier.

    27.03.2026, 11:36
  • Zweiter Tag beim Ligacup 2025: Spannende Duelle und die Neuauflage des Meisterschaftsfinales
    Supercup | VBL-News
    Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.

    Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.


    Düren und Freiburg eröffnen den zweiten Tag beim Ligacup 2025

    Den Auftakt am Samstag bestritten die SWD powervolleys Düren und die FT 1844 Freiburg. Beide Teams hatten am Vortag in ihren Viersatz-Partien starke Kampfleistungen gezeigt, den Halbfinaleinzug jedoch knapp verpasst. Entsprechend motiviert starteten sie ins Match. Gleich zu Beginn entwickelte sich eine Reihe langer und intensiver Ballwechsel. Dürens Außenangreifer Ryan Poole setzte mit einem kraftvollen Long-Line-Angriff das erste Ausrufezeichen und legte mit einem Ass zum 7:3 nach. Freiburg fehlte im Angriff die letzte Konsequenz, sodass Trainer Jakob Schönhagen beim 14:6 zur Auszeit griff – ohne Wirkung, denn Düren brachte den Satz souverän mit 25:15 nach Hause.

    Auch in Durchgang zwei fanden die powervolleys sofort ihren Rhythmus. Wieder gingen sie schnell 7:3 in Führung, getragen von einer starken Blockarbeit und einem stabilen Sideout. Für die FT wurde es dadurch schwer, Anschluss zu halten (17:9), und so sicherte sich Düren auch den zweiten Satz klar mit 25:16.

    Im dritten Abschnitt sorgten die Breisgauer mit einem Wechsel für frischen Wind: Libero Timothy McIntosh und Neuzugang Liam Kristjanson auf der Mitte brachten die „Affenbande“ mit 8:10 in Front. Nun entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, doch Düren behauptete in der Schlussphase einen knappen Vorsprung (21:18). Freiburg kämpfte sich noch einmal heran, doch erneut war es Ryan Poole, der in der Crunchtime über die Pipe und Außen punktete. Mit einem cleveren Tip-Ball verwandelte er schließlich auch den Matchball – und besiegelte damit den 3:0-Erfolg der SWD powervolleys Düren (25:15, 25:16, 25:23)


    Die SWD powervolleys Düren eröffneten den zweiten Turniertag mit einer überzeugenden Vorstellung.
    (Foto: Elisabeth Kloth)


    Königs Wusterhausen und Giesen begeistern Fans mit Fünf-Satz-Krimi

    Beim zweiten Spiel am Samstag in der Sparkassen-Arena Hildesheim standen sich die Energiequelle Netzhoppers KW und die gastgebenden Helios GRIZZLYS Giesen gegenüber. Die gut gefüllte Halle erlebte einen ausgeglichenen Start beider Teams, der durch gutes Stellungsspiel in der Feldabwehr geprägt war (12:10). Die Netzhoppers konnten den leichten Vorsprung ausbauen und GRIZZLYS-Chefcach Itamar Stein reagierte beim Stand von 17:13 mit einer Auszeit. Doch KW arbeitete konsequent im Block und stellte auf 22:16. Lovis Homberger führte sein Team mit einem Ass zum Satzball, den Theo Timmermann über die Außenposition nach einem weiteren druckvollen Aufschlag verwandelte.

    Auf Giesener Seite starteten Mittelblocker Jakob Günthör und Zuspieler Ilja Ivanov von Beginn an - eine Änderung, die sofort Wirkung zeigte (4:4). Es entwickelte sich ein munteres Sideout-Spiel, bei dem sich die Netzhoppers aufgrund von Aufschlagdruck und Block-Hoheit einen Vorteil herausspielen konnten (19:14). Doch die Hausherren drehten auf, nutzten den gegnerischen Block geschickt und erzwangen mit einer Punkteserie den Ausgleich bei 19:19. Lars Migge schlug abermals den Netzhoppers-Block an und brachte sein Team dadurch in Führung. Nach einem Aufschlagfehler Giesens legte KW den Ball mit Gefühl ins Feld und Isaiah Olfert erarbeitete den Brandenburgern mit zwei Assen die ersten Satzbälle (24:21). Giesen wehrte den ersten Versuch ab und Lars Migge ging das volle Risiko ein und antwortete mit einem Ass – Juan González besorgte seinem Team per Angriff den rettenden Ausgleich bei 24:24. Die GRIZZLYS nutzten das Momentum und der überragend aufspielende Lars Migge besiegelte mit einem erneuten Ass den Satzgewinn für das Heimteam.

    In Satz 3 knüpfte Giesen nahtlos an die Willensleistung an. Nach einem Doppelblock gegen KWs Theo Timmermann nahm Netzhoppers-Coach Liam Sketcher die Auszeit beim Spielstand von 1:4. Isaiah Olfert verkürzte mit zwei Blockpunkten in Folge den Abstand umgehend (7:9). Es folgte eine umkämpfte Satzphase, in der sich keine Mannschaft entscheidend absetzen (13:15) konnte. Angepeitscht von den begeisterten Fans gelang dem Team von Itamar Stein ab Satzmitte nun fast alles. Den Satzball bei 16:24 verwandelte Inaki Ramos direkt mit einem Schlag auf den gegnerischen Block und brachte den Helios GRIZZLYS Giesen damit die 2:1-Satzführung ein.

    Beide Mannschaften zeigten am Anfang des vierten Durchgangs ein leidenschaftliches Spiel mit starken Abwehraktionen, aus denen lange Ballwechsel und ein ausgeglichenes 6:6 resultierten. In einem hochklassigen Duell schenkten sich beide Teams nichts und so ging es auf Augenhöhe bei 20:20 in die Crunchtime. Eine lange und spektakuläre Rally mit starken Abwehrleistungen brachte das Heimteam mit 21:22 in Front und die Sparkassen-Arena zum Kochen. Isaiah Olfert machte mit einem Ass per eingerolltem Aufschlag den Satzgewinn perfekt und so musste der Tie-Break die Entscheidung bringen.

    Den besseren Start in den Entscheidungssatz erwischte Giesen, aber wirkungsvolle Angriffe von Homberger und Olfert hielten die Netzhoppers auf Tuchfühlung (7:8). Zuspieler Hannes Gerken besorgte mit einem einhändigen Block den Anschluss und Schlüsselspieler Lovis Homberger brachte Königs Wusterhausen mit zwei harten Angriffschlägen auf die Zielgerade. Ein Giesener Fehlaufschlag beendete das spektakuläre Match dann zugunsten der Brandenburger (25:18, 24:26, 16:25, 26:24, 15:13).


    Nach fünf spannenden Sätzen konnten die Energiequelle Netzhoppers KW den Gastgeber aus Giesen besiegen.
    (Foto: Elisabeth Kloth)


    Lüneburg zieht nach hochklassigem Duell mit Friedrichshafen ins Finale ein

    Die Partie VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg versprach nicht nur hochklassigen Volleyball, sondern war auch eine Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales. Beide Teams spielten von Anfang an spektakulären Volleyball mit durchschlagenden Angriffen (9:8). Ein Fehlaufschlag von Friedrichshafens Zuspieler Aleksa Batak brachte Lüneburg erstmals einen hauchdünnen Vorsprung bei 18:20. In der Crunchtime zeigten die Norddeutschen die besseren Nerven – ein weiterer Aufschlagfehler auf Häfler Seite bedeutete den Satzgewinn für die SVG (22:25).

    Nervosität im Service bestimmte auch die Anfangsphase des nachfolgenden Satzes, bei dem das Team vom Bodensee besser ins Spiel kam (2:4). Die SVG konnte sich zwischenzeitlich herankämpfen, aber Simon Kohn stellte mit einem Tip-Ball durch den Doppelblock die 2-Punkte-Führung für den VfB wieder her (12:10). Bei 19:18 zog Stefan Hübner die taktische Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlte: Ethan Champlin punktete mit einem platzierten Ball in die Feldecke – Satzball für die SVG. Die erste Gelegenheit konnten die Niedersachsen nicht nutzen, aber ein Fehlaufschlag von Friedrichshafens Außenangreifer Simon Kohn brachte den LüneHünen die 2:0-Satzführung mit 25:23.

    Beide Teams hielten auch in Satz drei das Niveau hoch und das Spiel ausgeglichen (6:6), die Zuschauer:innen bekamen leidenschaftliche Feldabwehr auf beiden Seiten des Netzes geboten. Erst Axel Enlund konnte mit einem Block zum 9:6 eine deutliche Führung für die SVG erzielen. Lüneburg hielt Friedrichshafen mit konzentriertem Sideout weiter auf Distanz und Joscha Kunstmann erhöhte mit einem geschickten Schlag auf den Häfler Block auf 15:11. Der VfB kämpfte, konnte jedoch den Abstand nicht entscheidend verkürzen – zu kompakt stand Lüneburg in der Annahme. Erst in der Crunchtime kam Friedrichshafen wieder in Schlagdistanz und Stefan Hübner nahm die Auszeit bei 22:23. Erneut erzielte das Lüneburger Timeout den gewünschten Effekt und Daniel Gruvaeus machte sein Team mit einem Angriff über Außen zum Finalisten am Sonntag (22:25, 23:25, 22:25).


    Die SVG Lüneburg bejubelt den Finaleinzug nach einem intensiven Match gegen den VfB Friedrichshafen.
    (Foto: Anton Hoefel)


    Der Titelverteidiger sichert sich den zweiten Finalplatz

    Den Kampf um den zweiten Platz im Finale trugen der Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys und die WWK Volleys Herrsching aus. Vorjahres-MVP Jake Hanes beeindruckte sofort mit seiner Durchschlagskraft im Angriff, doch die WWK Volleys punkteten über Mitte und lieferten dem Favoriten aus Berlin einen harten Kampf zum Spielbeginn (6:6). BR Volleys-Neuzugang Nolan Flexen brachte im weiteren Verlauf sein Team mit Angriffen über Außen und über Kopf mit 10:7 in Führung. Die Hauptstädter erhöhten in Folge den Druck von der Aufschlaglinie, während auf Herrschinger Seite Ungenauigkeiten in Annahme und Abschluss zunahmen. Berlins Mittelblocker Nehemiah Mote markierte mit einem platzierten Ball in die Lücke das 20:13. Der Rekordmeister stellte Herrsching auch weiterhin vor Probleme im Sideout und gewann den ersten Durchgang klar mit 25:16.

    Herrschings Cheftrainer Thomas Ranner vertraute im zweiten Satz der gleichen Starting Six und wurde dafür belohnt – wieder startete seine Mannschaft auf Augenhöhe (5:5). Dieses Mal blieben die WWK Volleys stabil in der Annahme und konnten mit einem Ass zum 13:14 in Führung gehen. Beide Teams leisteten sich nun Fehler im Service, Gustavo Bryan brachte den Ball durch den Block, doch Flexen schlug zur Berliner Führung ein (21:20). In der Crunchtime war Berlin sicherer und Nehemiah Mote beendete mit einem Ass auch den zweiten Satz zugunsten der BR Volleys.

    Das Team von Coach Joel Banks wollte nun alles klar machen und begann Durchgang drei mit druckvollen Aufschlägen, die Wirkung in der Herrschinger Annahme zeigten (7:3). Berlin spielte den Satz von vorne weg und hielt das Team vom Ammersee auf Abstand – Zuspieler Fedor Ivanov verwandelte einen zweiten Ball zum 19:13. Viele Fehler im Aufschlag auf beiden Seiten brachten keine Veränderung, bis Joshua Huber mit einem Block die Fehlerserie beendete (22:18). Berlin ließ aber nichts mehr anbrennen und machte per Angriff durch Nationalspieler Florian Krage-Brewitz mit 3:0 (25:16, 25:21, 25:20) den erneuten Einzug ins Finale perfekt.



    Die BR Volleys folgen Lüneburg ins Finale des Ligacups am Sonntag.
    (Foto:Elisabeth Kloth)

    Am Abschlusstag des Turniers haben die Fans noch einmal die Gelegenheit, alle acht Teams in Aktion zu sehen. Ob der Titelverteidiger aus der Hauptstadt erneut den perfekten Saisonstart hinlegt oder Lüneburg für eine Überraschung sorgen kann, entscheidet sich im großen Finale am Sonntag, 12.10., um 18 Uhr. Alle Partien des Finaltags werden live bei Dyn übertragen.

     

    Die Partien am Sonntag im Überblick:

    • So., 12.10.25, 10:00 Uhr, FT 1844 Freiburg vs. Helios GRIZZLYS Giesen               
    • So., 12.10.25, 12:30 Uhr, SWD powervolleys Düren vs. Energiequelle Netzhoppers KW
    • So., 12.10.25, 15:00 Uhr, VfB Friedrichshafen vs. WWK Volleys Herrsching
    • So., 12.10.25, 18:00 Uhr, SVG Lüneburg vs. BERLIN RECYCLING Volleys

    11.10.2025, 22:39
  • Saisonauftakt beim Ligacup 2025: Umkämpfte Viertelfinals und eine Überraschung
    Supercup | VBL-News
    Der Ligacup der 1. Bundesliga-Männer ist mit spannenden Spielen und hochklassigem Volleyball in den ersten Turniertag gestartet. Beim Kampf um den ersten Titel der Saison wurden am Freitag, 10. Oktober die Plätze für das Halbfinale ausgespielt. Neben den Vorjahresfinalisten Berlin und Friedrichshafen ziehen auch Lüneburg und Herrsching in die Runde der besten Vier ein.

    Der Ligacup der 1. Bundesliga Männer ist mit spannenden Spielen und hochklassigem Volleyball in den ersten Turniertag gestartet. Beim Kampf um den ersten Titel der Saison wurden am Freitag, 10. Oktober die Plätze für das Halbfinale ausgespielt. Neben den Vorjahresfinalisten Berlin und Friedrichshafen ziehen auch Lüneburg und Herrsching in die Runde der besten Vier ein.


    Berlin und Königs Wusterhausen versprühen Derby-Atmosphäre

    Im ersten Viertelfinalspiel forderte der Vorjahressieger BERLIN RECYCLING Volleys die Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen. Mit einem hart geschlagenen Aufschlag eröffnete Isaiah Olfert von den Netzhoppers den Ligacup und damit die Saison in der 1. Bundesliga Männer. Und bereits dort verdeutlichte der Titelverteidiger aus Berlin seine Ambitionen und entschied den ersten Ballwechsel des Turniers mit einem kompromisslosen Angriff über Mitte für sich. Die Hauptstädter legten im Berlin-Brandenburg-Derby kontinuierlich vor (15:7), aber die Netzhoppers kämpften sich bis auf eine Fünf-Punkte-Differenz heran. Doch der amtierende Meister wackelte nicht und gewann den ersten Satz des Turniers mit 25:18. Der zweite Durchgang startete ausgeglichen, was nicht zuletzt an den durchschlagstarken Königs Wusterhausener Angreifern Theo Timmermann und Lovis Homberger lag, die ihr Team mit 6:8 in Front brachten. Berlin arbeitete sich wieder zurück und gewann den zweiten Satz mit 25:21. Im dritten Durchgang brachte BR Volleys-Coach Joel Banks Außenangreifer Moritz Reichert und Diagonalspieler Daniel Malescha und sorgte damit für einen dominanten Start seines Teams, das sich mit 15:8 absetzte. Durch überzeugende Blockarbeit und hohen Aufschlagdruck konnte Berlin sich mit 25:15 im dritten Satz den ersten Platz im Halbfinale sichern.


    Dank erfolgreicher Blocks sicherten sich die BR Volleys den Halbfinaleinzug.
    (Foto: Jessica Weber)


    Friedrichshafens Dominanz und Dürener Comeback-Qualitäten münden in Marathon-Satz

    Im zweiten Spiel des Tages trafen der VfB Friedrichshafen und die SWD powervolleys Düren aufeinander. Die Häfler starteten in ihr erstes Saison-Match mit hohem Druck von der Aufschlaglinie und gingen schnell in Führung (6:1). Das Team von Cheftrainer Adam Swaczyna zeigte sich konsequent im Side-Out, auch dank einer sicheren Annahme. Diese stellte sich bei den SWD powervolleys Düren erst spät ein, sodass das Team den Abstand nicht mehr verringern konnte –  Friedrichshafen gewann den Auftaktsatz deutlich mit 25:16. Düren wachte auf und präsentierte sich in Satz 2 zu Beginn konzentrierter, sodass sich ein ausgeglichenes Match entwickelte (7:7). Zur Satzmitte konnten sich die Häfler dann erneut absetzen und powervolleys-Coach Christophe Achten reagiert umgehend mit der Auszeit, auch um Tim Peters Aufschlag-Rhythmus zu unterbrechen. Doch der Nationalspieler servierte stark und punktete zweimal in Folge von der Grundlinie (13:8), sodass Düren bei 14:8 wieder das Timeout nehmen musste. Der VfB spielte weiter überlegen auf und konnte den Satz bereits bei 25:14 beenden. Im dritten Satz zeigte sich dann ein anderes Bild: Die powervolleys starteten druckvoll und gingen mit 5:1 vorneweg, was auch an Ungenauigkeiten in der Häfler Annahme lag. Nach einer Auszeit von Friedrichshafens Coach Adam Swaczyna kam das Team vom Bodensee besser ins Spiel, Düren blieb aber hauchdünn vorn (7:9). In einem kompromisslos geführten Duell konnte Düren den Abstand auf den VfB sukzessive vergrößern und gewann den Anschlusssatz mit 25:18. Auch im vierten Durchgang sahen die Zuschauer:innen einen umkämpften Beginn bei dem Düren den gegnerischen Block clever nutzte. Ein Angriff von Robin Baghdady markierte das 9:9. Kurz darauf nahm das Team vom Bodensee bei 11:12 eine Auszeit, der eine Side-Out-Serie mit hochklassigem Volleyball folgte. Bei 18:17 lag der VfB leicht vorne, doch es ging mit einem ausgeglichenen 21:21 in die Crunchtime. Diese war von Hochspannung geprägt und es gab zahlreiche Satz- bzw. Matchbälle auf beiden Seiten. Erst bei 36:34 konnte Friedrichshafen den Matchball verwandeln und dem Rivalen aus Berlin ins Halbfinale folgen.



    Besonders in den ersten Sätzen präsentierte sich der VfB Friedrichshafen mit einer überzeugenden geschlossenen Mannschaftsleistung.
    (Foto: Anton Hoefel)

     

    Lüneburg und Freiburg im offenen Schlagabtausch

    Das dritte Viertelfinale bestritten die SVG Lüneburg und die FT 1844 Freiburg. Die Fans in der Sparkassen-Arena sahen zwei hochmotivierte Teams, die ihre Aufschläge mit vollem Risiko ausführten (6:6). Auch in der Defense kämpften beide Mannschaften leidenschaftlich, erst nach einem langen Ballwechsel konnten sich die Niedersachsen bei 8:6 erstmals eine Zwei-Punkte-Führung erarbeiten. Doch Freiburg zog mit einem Block gegen einen Lüneburger Pipe-Angriff mit 8:8 gleich. Druckvolle Aufschläge von Lüneburgs Jesse Elser und Jackson Howe stellten den Abstand wieder her. Im Verlauf entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe, es ging mit 23:23 in die Crunchtime, die Freiburg 26:24 für sich entscheiden konnte. Auch im zweiten Durchgang lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen (10:10). Erst in der Schlussphase erspielte sich Lüneburg einen kleinen Vorsprung. Beim Stand von 24:20 servierte Außenangreifer Ethan Champlin an alter Wirkungsstätte zum Satzball, den Freiburg zunächst abwehren konnte. Nach zwei weiteren vergebenen Chancen sorgte schließlich ein Aufschlagfehler des ansonsten stark aufspielenden Freiburger Neuzugangs Liam Kristjanson für die Satzentscheidung zugunsten der Norddeutschen (25:23). Der dritte Satz begann erneut ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die mutig auftretenden Breisgauer (7:9). Mitte des Durchgangs drehte sich jedoch das Spielgeschehen: Nach einem erfolgreichen Angriff von Mittelblocker Howe ging die SVG mit 17:15 in Führung. Ein wuchtiger Angriff von Joscha Kunstmann brachte den LüneHünen kurz darauf eine Drei-Punkte-Führung, die sie in der Folge ausbauten. Champlin verwandelte den Satzball zum 25:20 und damit zur 2:1-Führung für die Gastgeber. Den Schwung nahm die SVG direkt in den vierten Satz mit. Früh erspielten sie sich eine deutliche Führung (6:2), die sie mit konsequentem Blockspiel und variablen Angriffen weiter vergrößerten (12:8). Nach einem Netzfehler der „Affenbande“ aus Freiburg wuchs der Vorsprung sogar auf 17:11 an. Ein Hinterfeld-Angriff von Axel Juul Larsen durch den Freiburger Doppelblock markierte schließlich das 22:12, ehe Lüneburg den Satz und damit das Match sicher mit 25:13 beendete.


    Die SVG Lüneburg zog nach einem packenden Match gegen die FT 1844 Freiburg ins Halbfinale ein.
    (Foto: Anton Hoefel)

    Herrsching setzt den Giesener Gastgeber unter Druck

    Vor dem Anpfiff stimmte die Akrobatikgruppe ARS SALTANDI die Fans auf das letzte Match des Abends ein, in dem die Helios GRIZZLYS Giesen die WWK Volleys Herrsching zum Gegner hatten. Beiden Teams war die Nervosität deutlich anzumerken: Viele Ungenauigkeiten auf beiden Seiten prägten das Spiel, und trotz wirkungsvoller Blocks konnte sich kein Team absetzen (16:15). Die Hausherren erarbeiten sich in der zweiten Satzhälfte eine Führung, aber Herrsching kam über eine kämpferische Abwehrleistung wieder in Schlagdistanz. Bei 25:24 nahm Herrschings Trainer Thomas Ranner eine Auszeit. Und die zeigte Wirkung – das Team vom Ammersee gewann den Satz mit 25:27. Im zweiten Durchgang konnte kein Team dem Spiel seinen Stempel aufdrücken (12:12). Nach einer Challenge und einem Angriff des Giesener Zuspielers Ilja Ivanov konnte sich das Team von Trainer Itamar Stein erstmals mit drei Punkten absetzen (16:13). Im weiteren Verlauf bauten die GRIZZLYS den Vorsprung aus und holen sich den Satz folgerichtig mit 25:20. Doch Herrsching ließ sich nicht beeindrucken und begann daraufhin mit furiosem Volleyball (5:13). Giesen bekam im gesamten Satz keinen Zugriff mehr auf das Spiel und die WWK Volleys entschieden diesen mit 17:25 für sich. Doch der Gastgeber gab sich nicht geschlagen, sortierte sich neu und es entwickelte sich zu Anfang des vierten Satzes ein knappes Duell (7:6).  Der Giesener Außenangreifer Lars Migge brachte seine Mannschaft mit einem spektakulären Angriff und kurz darauf mit zwei Assen in Folge vier Punkte in Front. Herrsching jedoch stellte die eigenen Aufschlagfehler ab und verringerte den Abstand kontinuierlich (16:16). Beide Teams gingen ohne Vorsprung in die Schlussphase des Satzes, den die WWK Volleys Herrsching mit 24:26 gewann und damit etwas überraschend die Halbfinalträume der Gastgeber zunichtemachten.


    Die WWK Volleys Herrsching erreichten mit einer kämpferischen Leistung das Halbfinale.
    (Foto: Elisabeth Kloth)


    Damit spielen am Samstag, 11. Oktober Friedrichshafen und Lüneburg sowie Berlin und Herrsching um den Einzug ins Finale. Dyn überträgt alle Partien des zweiten Turniertages aus der Sparkassen-Arena Hildesheim live und on demand.
     

    Die Spielansetzungen für Samstag, den 11.10.2025

    • Sa, 11.10.25, 11:00 Uhr, SWD powervolleys Düren vs FT 1844 Freiburg 
    • Sa, 11.10.25, 13:30 Uhr, Energiequelle Netzhoppers KW vs. Helios GRIZZLYS Giesen
    • Sa, 11.10.25, 16:00 Uhr, VfB Friedrichshafen vs. SVG Lüneburg           
    • Sa, 11.10.25, 19:00 Uhr, BERLIN RECYCLING Volleys vs. WWK Volleys Herrsching
    11.10.2025, 01:15

Countdown zum Sparda-Bank Supercup 2024 läuft

Supercup | VBL-News

Die 1. Bundesliga Frauen startet mit einem Highlight in die neue Saison: Am kommenden Sonntag, den 22. September treffen der Triple-Gewinner der vergangenen Saison, Allianz MTV Stuttgart, und der Vize-Meister SSC Palmberg Schwerin im prestigeträchtigen Sparda-Bank Supercup aufeinander. Damit kommt es ab 17 Uhr zu einer Neuauflage des Vorjahresduells. Allianz MTV Stuttgart hatte sich mit dem Sieg im DVV-Pokalfinale die Austragungsrechte gesichert und verlässt erneut die heimische SCHARRena, um das packende Duell vor einer noch größeren Kulisse in der Porsche-Arena auszutragen.

Das Aufeinandertreffen der beiden Top-Teams verspricht Spannung und hochklassigen Volleyball. Die Stuttgarterinnen, die sich in den letzten Jahren als dominierende Kraft im deutschen Frauen-Volleyball etabliert haben, gehen als Titelverteidigerinnen ins Rennen. Die Mannschaft von Trainer Konstantin Bitter kann mit sechs von möglichen neun Teilnahmen als Stammgast in dem Event zum Saisonauftakt bezeichnet werden. Natürlich ist die Titelverteidigung, die einen perfekten Start in die neue Saison garantiert, das Ziel. Die Voraussetzungen dafür könnten nicht besser sein: Als amtierender Meister, Supercup- und Pokalsieger sind die Schwäbinnen das Team, das es zu schlagen gilt und auch das eigene Vorbereitungsturnier als Generalprobe für den Sparda-Bank Supercup konnte souverän gewonnen werden.

Dementsprechend zuversichtlich geht Bitter in das Spiel am Sonntag: „Die Vorfreude auf das Spiel ist enorm, denn endlich startet die Saison. Außerdem ist es immer etwas Besonderes, vor den heimischen Fans die Chance auf einen Titel zu haben. Für uns geht es zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison darum, unseren Rhythmus zu finden und an kleinen Stellschrauben zu drehen, die noch nicht optimal laufen. Am Ende wird es darauf ankommen, wer am Tag selbst besser drauf ist.“

„Wir freuen uns sehr darauf, am Sonntag den Sparda-Bank Supercup spielen zu können. Es ist immer speziell, die Saison mit einem solchen Highlight in diesem Rahmen zu eröffnen. Das Spiel ist eine super Möglichkeit, um gut in die Saison zu starten und natürlich den ersten Titel einzufahren. Das Ganze auch noch vor heimischem Publikum zu erleben, macht es für uns natürlich noch schöner“, sagt Kapitänin Roosa Koskelo.


Allianz MTV Stuttgart und SSC Palmberg Schwerin kämpfen Sonntag in der Porsche-Arena im prestigeträchtigen Sparda-Bank Supercup um die begehrte Trophäe. (Foto: Jens Körner)

Der SSC Palmberg Schwerin, Vizemeister der vergangenen Saison und Stuttgarter Dauerkonkurrent um die Spitze, wird nach der Niederlage 2023 alles daransetzen, den Spieß dieses Jahr umzudrehen und die Trophäe wieder in den Norden zu entführen. Dabei kann der Supercup-Rekordsieger, der den Wettbewerb von 2017 bis 2020 in Serie gewann, selbstbewusst nach Stuttgart reisen. Motivation und Vorfreude bei Schwerins Headcoach Felix Koslowski sind folglich groß: „Schon im letzten Jahr haben wir uns sehr darüber gefreut, mit dem Einzug ins Finale die Qualifikation für den Supercup erneut zu schaffen. Es ist immer ein besonderes Highlight und ein echtes Privileg, direkt zu Beginn der Saison bei einem solchen Event dabei zu sein und um den ersten Titel zu kämpfen. Der Supercup ist und bleibt etwas Einzigartiges, denn um ihn zu erreichen, muss man die schwere Aufgabe meistern, Pokalsieger oder Meister zu werden.“

Auch für Schwerins neue Zuspielerin Hannah Kohn ist die Rückkehr nach Stuttgart für den Supercup in der Porsche-Arena etwas Außergewöhnliches: „Ich freue mich riesig, vor meiner Familie, meinen Freunden und in dieser einzigartigen Atmosphäre auf dem Feld zu stehen. Es bedeutet mir unglaublich viel, in meiner ehemaligen sportlichen Heimat, wo ich meine ersten Schritte im Volleyball gemacht und so viele wertvolle Erfahrungen gesammelt habe, wieder spielen zu können. Das macht diesen Moment für mich umso bedeutender."

Der Supercup markiert traditionell den Auftakt der neuen Volleyball Bundesliga-Saison und gilt als erster Gradmesser für die Form der Teams. Auch bei den Fans ist die Vorfreude spürbar: Bisher wurden über 5.300 Tickets verkauft. Vor zwei Jahren wurde mit 6.145 Fans in der Porsche-Arena ein Zuschauerrekord der 1. Bundesliga Frauen aufgestellt. „Daran wollen wir auch in diesem Jahr anknüpfen und mit unseren Fans ein großartiges Volleyball-Erlebnis schaffen“, so Aurel Irion, Geschäftsführer von Allianz MTV Stuttgart.

Für alle, die nicht live vor Ort sein können, wird das Spiel im Free-TV auf SPORT1 und bei Dyn im Stream übertragen.

Für Kurzentschlossene gibt es noch bis zum Spielbeginn am 22.09.2024 um 17 Uhr Tickets unter www.allianz-mtv-tickets.de oder am Sonntag an der Tageskasse in der Zeit von 15:00 Uhr bis Spielstart.

veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2024 um 10:06; erstellt von Dörfler, Josephine
letzte Änderung: 19.09.24, 09:38

Countdown zum Sparda-Bank Supercup 2024 läuft

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Die 1. Bundesliga Frauen startet mit einem Highlight in die neue Saison: Am kommenden Sonntag, den 22. September treffen der Triple-Gewinner der vergangenen Saison, Allianz MTV Stuttgart, und der Vize-Meister SSC Palmberg Schwerin im prestigeträchtigen Sparda-Bank Supercup aufeinander. Damit kommt es ab 17 Uhr zu einer Neuauflage des Vorjahresduells. Allianz MTV Stuttgart hatte sich mit dem Sieg im DVV-Pokalfinale die Austragungsrechte gesichert und verlässt erneut die heimische SCHARRena, um das packende Duell vor einer noch größeren Kulisse in der Porsche-Arena auszutragen.

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