• Ligacup 2026: Tagestickets ab sofort erhältlich, Spielplan veröffentlicht
    Supercup | VBL-News
    Der Countdown zum Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer läuft. Ab sofort sind auch die Tagestickets für den Ligacup 2026 erhältlich. Gleichzeitig steht der Spielplan für das Turnier fest, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 in der Sparkassen-Arena Hildesheim ausgetragen wird. Damit können Volleyballfans ihren Besuch beim ersten Titelkampf der neuen Saison individuell planen.

    Der Countdown zum Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer läuft. Ab sofort sind auch die Tagestickets für den Ligacup 2026 erhältlich. Gleichzeitig steht der Spielplan für das Turnier fest, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 in der Sparkassen-Arena Hildesheim ausgetragen wird. Damit können Volleyballfans ihren Besuch beim ersten Titelkampf der neuen Saison individuell planen.

    Nach dem erfolgreichen Vorverkauf der Zwei- und Dreitagestickets komplettieren die Tagestickets das Angebot für das dreitägige Turnier. Bereits ab 12 Euro können Fans am Freitag den Auftakt des Ligacups live erleben. Für die entscheidenden Turniertage am Samstag und Sonntag sind Tagestickets ab 25 Euro erhältlich. An jedem Turniertag stehen vier Begegnungen der besten Teams der 1. Bundesliga Männer auf dem Programm.

    Düren und Lüneburg eröffnen den Ligacup

    Am Freitag stehen die Partien der ersten Runde auf dem Programm. Die Sieger ziehen in die Halbfinals am Samstag ein, während die unterlegenen Teams in den Platzierungsspielen um die Plätze fünf bis acht antreten. Am Sonntag werden alle Platzierungen ausgespielt, ehe im Finale der Sieger des Ligacups 2026 gekürt wird.

    Alle Partien werden über drei Gewinnsätze ausgetragen. Bereits der erste Turniertag verspricht hochklassige Begegnungen. Den Auftakt machen am Freitag, 16. Oktober, um 11:00 Uhr die SWD powervolleys Düren und Vizemeister sowie Zoi DVV-Pokalsieger SVG Lüneburg. Anschließend trifft die FT 1844 Freiburg auf den VfB Friedrichshafen. Es folgt das Berlin-Brandenburg-Derby zwischen den BERLIN RECYCLING Volleys und den Energiequelle Netzhoppers KW.

    Den Abschluss des ersten Turniertages bildet um 19:00 Uhr das Duell zwischen Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen und Ligacup-Neuling Barock Volleys MTV Ludwigsburg. Für Giesens neuen Cheftrainer Markus Steuerwald hält die Begegnung eine besondere Geschichte bereit. Er trifft im Brüderduell auf Patrick Steuerwald, der zur neuen Saison den Cheftrainerposten in Ludwigsburg übernommen hat.

    „Ich finde den Ligacup superspannend. Es ist wie ein Familientreffen mit vielen bekannten Gesichtern. Berlin hat immer was zu verlieren, Giesen will es besser machen als letztes Jahr. Wir freuen uns drauf“, sagte Markus Steuerwald nach der Auslosung am Dyn Mikrofon.


    Der Ligacup 2026 verspricht hochklassige Duelle am Netz und den ersten Titelkampf der neuen Saison. Ab sofort können sich Fans auch Tagestickets sichern. (Foto: Justus Stegemann)

    Drei Tage Spitzenvolleyball zum Saisonauftakt

    Der Ligacup eröffnet traditionell die Saison der 1. Bundesliga Männer und bringt die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg nach Hildesheim. Durch den Zusammenschluss der WWK Volleys Herrsching und des TSV Haching München geht das Startrecht für den achten Startplatz auf Freiburg über. An drei Turniertagen kämpfen die Mannschaften um den ersten Titel der Saison 2026/27.

    Neben hochklassigem Volleyball erwartet die Besucher:innen erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Partneraktionen, Gewinnspielen, Foodtrucks sowie Autogramm- und Fotomöglichkeiten mit den Stars der Liga. Wer nicht live in der Sparkassen-Arena dabei sein kann, verpasst dennoch keine Minute. Medienpartner Dyn überträgt sämtliche Partien live und on demand.

    Tagestickets und Spielplan jetzt online

    Mit dem Start des Verkaufs der Tagestickets ist das Ticketangebot für den Ligacup 2026 komplett. Neben den Tagestickets sind weiterhin Zwei- und Dreitagestickets erhältlich.

    Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter:
    https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh

    Der vollständige Spielplan ist einsehbar unter:
    https://www.volleyball-supercup.de/cms/home_sc/ligacup/eventinfos/spielplan.xhtml

    01.07.2026, 13:58
  • Thüringer Wald Supercup 2026: Saisonauftakt der Premieren in der 1. Bundesliga Frauen
    Supercup | VBL-News
    Am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr startet die Saison in der 1. Bundesliga Frauen mit einem Aufeinandertreffen der Gegensätze. Erstmals tritt Zoi DVV-Pokalsieger und Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Thüringer Wald Supercup 2026 an und wird das sportliche Highlight in der HUK-COBURG arena in Coburg ausrichten. Vizemeister Dresdner SC hingegen ist regelmäßig Gast im Wettbewerb und will seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. erwirbt das Namensrecht für den ersten Titelkampf der Saison, für den Tickets ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr erhältlich sind.

    Am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr startet die Saison in der 1. Bundesliga Frauen mit einem Aufeinandertreffen der Gegensätze. Erstmals tritt Zoi DVV-Pokalsieger und Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Thüringer Wald Supercup 2026 an und wird das sportliche Highlight in der HUK-COBURG arena in Coburg ausrichten. Vizemeister Dresdner SC hingegen ist regelmäßig Gast im Wettbewerb und will seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. erwirbt das Namensrecht für den ersten Titelkampf der Saison, für den Tickets ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr erhältlich sind.

    Wenn am Tag der Deutschen Einheit der erste Aufschlag der neuen Spielzeit über das Netz geht, dürfen sich Volleyballfans auf eine Neuauflage des Playoff-Finales der vergangenen Saison freuen. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen hatte sich als Zoi DVV-Pokalsieger 2026 die Veranstaltungsrechte für seine Premiere beim Thüringer Wald Supercup 2026 gesichert. Der Double-Sieger zieht für das Event erstmals nach Coburg um und hat die Chance, das Jahr 2026 mit seinem dritten Titel zu krönen. Gegner Dresdner SC hatte sich als Vizemeister in der Finalserie die Teilnahme erspielt und kann nun den Supercup-Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Das Team von der Elbe war bereits bei der Premiere des Supercups vor zehn Jahren dabei und hat nun bei der sechsten Teilnahme die Chance auf den dritten Titel.

    Supercup-Premiere in der HUK-COBURG arena unter der Marke Thüringer Wald

    Der VfB Suhl LOTTO Thüringen zieht für das Ost-Derby zum Saisonauftakt in die HUK-COBURG arena in Coburg um und will die Stimmung der Suhler Wolfsgrube mit in die bis zu 3.500 Zuschauer:innen fassende Arena nehmen. „Wir freuen uns, erstmals den Thüringer Wald Supercup auszurichten. Unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben in der vergangenen Saison einen entscheidenden Anteil an unserem Double-Erfolg gehabt“, so Alexander Mantlik, Geschäftsführer des VfB Suhl LOTTO Thüringen. „Mit dem Umzug in die HUK-COBURG arena wollen wir deswegen gemeinsam mit dem Regionalverbund Thüringer Wald e.V. allen Fans der Region einen spektakulären Saisonauftakt bieten und gleichzeitig die einzigartige Atmosphäre der Suhler Wolfsgrube transportieren.“

    Auch für den Regionalverbund Thüringer Wald e.V. bedeutet das Engagement beim Supercup eine Premiere. Dementsprechend freut sich Geschäftsführerin Antonia Sturm auf das sportliche Highlight: „Der Thüringer Wald ist eine Heimat des Spitzensports und zugleich eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Der Thüringer Wald Supercup bietet die ideale Gelegenheit, beides miteinander zu verbinden: Sportliche Spitzenleistungen auf höchstem Niveau und die besondere Vielfalt unserer Region werden einem bundesweiten Publikum präsentiert.“

    VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema blickt mit Vorfreude auf das Highlight zu Saisonbeginn: „Der Supercup steht für einen besonderen Start in die neue Bundesliga-Saison. Wir freuen uns sehr, dass der VfB Suhl LOTTO Thüringen erstmals nicht nur Teilnehmer, sondern auch Ausrichter dieses Events ist und mit der HUK-COBURG arena eine Bühne schafft, die dem Saisonauftakt gerecht wird. Das Duell mit dem Dresdner SC verspricht ein sportliches Highlight, maximale Spannung und Derby-Atmosphäre für die Fans.“


    Neuauflage des Playoff-Finales zum Saisonauftakt: Im Thüringer Wald Supercup 2026 kämpfen der VfB Suhl LOTTO Thüringen und der Dresdner SC um den ersten Titel der neuen Spielzeit. (Foto: Sebastian Schmidt)

    Neuauflage des Meisterschaftskampfs unter anderen Vorzeichen

    Nach dem klaren Sieg der Suhlerinnen in der Playoff-Finalserie werden die Karten zu Beginn der Saison 2026/27 neu gemischt. Veränderungen in den Teamzusammensetzungen lassen ein offenes Duell erwarten und das Team von Suhls Cheftrainer László Hollósy findet sich als amtierender Meister und Pokalsieger erstmals in der Rolle der Gejagten wieder. Gleichzeitig bedeutet der Thüringer Wald Supercup für die Thüringerinnen auch ein Wiedersehen mit Außenangreiferin Mackenzie Foley. Die zweitwertvollste Spielerin und viertbeste Scorerin der Vorsaison wird nun für die Mannschaft von Dresdens Coach Alexander Waibl auflaufen.

    Tickets für den Thüringer Wald Supercup 2026 ab dem 26. Juni erhältlich

    Wenn am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr Suhl und Dresden das erste Titelduell der Saison austragen, ist hochklassiger Volleyball vorprogrammiert. Tickets für das Highlight-Event sind ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr unter https://shop.get-vibe.de/event/Thringer_Wald_Supercup_2026_HUKCOBURG_arena/197872 erhältlich.

    Alle Informationen rund um den Thüringer Wald Supercup 2026 finden sich unter: www.volleyball-supercup.de.

    Über den Regionalverbund Thüringer Wald e.V.
    Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. ist die zentrale Destinationsmanagement- und Marketingorganisation für den Thüringer Wald. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus Landkreisen und Kommunen sowie Partnern aus Tourismus und Wirtschaft managt und vermarktet der Verbund die Reiseregion Thüringer Wald. Ziel ist es, die Sichtbarkeit des Thüringer Waldes zu stärken, nachhaltige touristische Angebote zu fördern und die regionale Wertschöpfung zu steigern.

    26.06.2026, 11:56
  • Volleyball-Auslosungstag bei Dyn: Achtelfinale im Zoi DVV-Pokal und 1. Runde des Ligacups der Männer werden ausgelost
    Supercup | VBL-News
    Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus: Am 24. Juni 2026 um 14:30 Uhr werden im Rahmen eines großen Auslosungstages bei Dyn die Paarungen für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals 2026/27 sowie die 1. Runde des Ligacups der Männer 2026 gezogen.

    Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus: Am 24. Juni 2026 um 14:30 Uhr werden im Rahmen eines großen Auslosungstages bei Dyn die Paarungen für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals 2026/27 sowie die 1. Runde des Ligacups der Männer 2026 gezogen.

    Die Auslosung wird live auf dem YouTube-Kanal Dyn Volleyball übertragen. Durch die Veranstaltung führt Dyn-Moderatorin Janni Schick.

    Mit der Auslosung fällt der offizielle Startschuss für zwei der wichtigsten Wettbewerbe der neuen Saison. Während die Teams der 1. Bundesliga Männer beim Ligacup im Oktober um den ersten Titel der Spielzeit kämpfen, beginnt gleichzeitig die Jagd auf den Einzug in das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der Kölner LANXESS arena.

    Der Weg ins Pokalfinale der Männer

    Für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals stehen insgesamt 16 Startplätze zur Verfügung. In der Saison 2026/27 umfasst die 1. Bundesliga Männer 14 Teams, wobei der VC Olympia Berlin traditionell nicht am Pokalwettbewerb teilnimmt. Die zehn bestplatzierten Mannschaften der Saison 2025/26 sind direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Die beiden verbleibenden Startplätze der 1. Bundesliga werden in einer Qualifikationsrunde ausgespielt. Teilnahmeberechtigt sind der Aufsteiger der Saison 2026/27 sowie die drei letztplatzierten Teams der Saison 2025/26. Durch den Rückzug des ASV Dachau reduziert sich das Teilnehmerfeld jedoch auf drei Mannschaften. Somit kämpfen Aufsteiger TV Rottenburg, SV Warnemünde und die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland um die beiden verbleibenden Achtelfinaltickets.

    Die Partien dieser Qualifikationsrunde wurden bereits ausgelost. Dabei trifft der TV Rottenburg auf die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland, während der SV Warnemünde ein Freilos erhält und damit direkt für das Achtelfinale qualifiziert ist. Der Spieltermin der Qualifikationspartie wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Zusätzlich ermitteln die acht Regionalpokalsieger der DVV-Regionalverbände in einer separaten Qualifikationsrunde die vier verbleibenden Teilnehmer für das Achtelfinale. Die genauen Spieltermine werden ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Die Achtelfinalspiele der Männer finden am 7. und 8. November 2026 statt. Die Viertelfinalbegegnungen folgen am 24. und 25. November, ehe die Halbfinals am 15. und 16. Dezember 2026 ausgetragen werden.



    Der Sieg beim Zoi DVV-Pokalfinale ist auch 2027 das Ziel schlechthin für die Teams der Frauen und Männer.
    (Foto: Kevin Mattig)

     

    Der Weg ins Pokalfinale der Frauen

    Auch bei den Frauen beginnt der Weg zum Zoi DVV-Pokalfinale 2027 mit den Achtelfinalpartien am 7. und 8. November 2026. Die zwölf Teams der 1. Bundesliga Frauen sind direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Die verbleibenden vier Startplätze werden in einer separaten Qualifikationsrunde vergeben. Hier treffen die acht Regionalpokalsieger der DVV-Regionalverbände aufeinander und spielen die letzten Tickets für die Hauptrunde aus.

    Auf die Achtelfinalspiele folgen die Viertelfinalbegegnungen am 21. und 22. November 2026. Die Halbfinals werden am 8. und 9. Dezember 2026 ausgetragen. Für alle Teams gilt dabei dasselbe Ziel: die Qualifikation für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der LANXESS arena Köln.

    Ligacup der Männer eröffnet die Saison 2026/27

    Noch bevor der Bundesliga-Spielbetrieb beginnt, steht mit dem Ligacup der 1. Bundesliga Männer die erste Titelentscheidung der Saison an. Vom 16. bis 18. Oktober 2026 kämpfen in der Sparkassen-Arena Hildesheim acht Mannschaften um die erste Trophäe der Spielzeit.

    Gastgeber sind erneut die Helios GRIZZLYS Giesen. Mit dabei sind die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg, an die durch den Zusammenschluss der WWK Volleys Herrsching und des TSV Haching München das Startrecht für den achten Startplatz übergeht.

    Die Auslosung am 24. Juni entscheidet über die Begegnungen der ersten Runde. Die Sieger des ersten Turniertags qualifizieren sich für die Halbfinals und kämpfen anschließend um den Einzug ins Endspiel. Insgesamt dürfen sich Fans auf drei Tage Spitzenvolleyball mit vier Spielen pro Turniertag freuen.

    Tickets für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 und den Ligacup 2026 erhältlich

    Fans können sich bereits jetzt ihre Tickets für die beiden Saisonhighlights sichern.

    Der Ticketverkauf für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der Kölner LANXESS arena läuft bereits. Mit dem Umzug in Deutschlands größte Multifunktionsarena beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des nationalen Volleyballs. Tickets für das Volleyball-Ereignis des Jahres gibt es unter: Tickets Zoi DVV-Pokalfinale 2027

    Auch für den Ligacup 2026 sind bereits 2- und 3-Tagestickets erhältlich. Ab dem 1. Juli werden dann auch Tagestickets für das Turnierformat der Männer verfügbar sein. Tickets für den sportlichen Saisonauftakt gibt es hier: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen sowie zum Ticketverkauf finden Fans auf den offiziellen Kanälen der Volleyball Bundesliga.

    Den Link zur Live-Übertragung der Auslosung gibt es hier: https://www.youtube.com/live/xmGi6GpIRf4

    17.06.2026, 17:10
  • Ligacup 2026: Ab sofort auch 2-Tages-Tickets erhältlich
    Supercup | VBL-News
    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Nach dem erfolgreichen Start des Vorverkaufs für die Turniertickets erweitert Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen damit das Ticketangebot für das erste Highlight der Saison 2026/27. Fans haben nun die Möglichkeit, die entscheidenden Spiele am Wochenende live vor Ort zu erleben und dabei insgesamt acht Partien mit den besten Teams der Liga zu verfolgen.

    Der Ligacup bietet auch in diesem Jahr die erste sportliche Standortbestimmung der neuen Saison und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Volleyballfamilie. Neben spannenden Duellen auf dem Court erwarten die Besucher:innen Fan-Aktionen, Gewinnspiele, Partnerstände sowie die Möglichkeit, den Stars der Liga ganz nah zu kommen.


    Die Helios GRIZZLYS Giesen sind auch 2026 Gastgeber beim dreitägigen Saisonauftakt in der Sparkassen-Arena Hildesheim.
    (Foto: Elisabeth Kloth)

    Wer nicht vor Ort in Hildesheim dabei sein kann, darf sich trotzdem auf drei Tage voller bestem Männer-Volleyball freuen: Dyn zeigt sämtliche Partien des Ligacups live und on demand.

    Das 2-Tages-Ticket für die beiden entscheidenden Turniertage ist bereits ab 32 Euro erhältlich. Gruppen ab 15 Personen können sich zusätzlich auf attraktive Rabatte freuen. Ab Anfang Juli werden dann auch Tagestickets verfügbar sein. Alle Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh.

    Alle weiteren Informationen zum Ligacup 2026 gibt es hier.

    08.06.2026, 14:55

Saisonauftakt beim Ligacup 2025: Umkämpfte Viertelfinals und eine Überraschung

Supercup | VBL-News

Der Ligacup der 1. Bundesliga Männer ist mit spannenden Spielen und hochklassigem Volleyball in den ersten Turniertag gestartet. Beim Kampf um den ersten Titel der Saison wurden am Freitag, 10. Oktober die Plätze für das Halbfinale ausgespielt. Neben den Vorjahresfinalisten Berlin und Friedrichshafen ziehen auch Lüneburg und Herrsching in die Runde der besten Vier ein.


Berlin und Königs Wusterhausen versprühen Derby-Atmosphäre

Im ersten Viertelfinalspiel forderte der Vorjahressieger BERLIN RECYCLING Volleys die Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen. Mit einem hart geschlagenen Aufschlag eröffnete Isaiah Olfert von den Netzhoppers den Ligacup und damit die Saison in der 1. Bundesliga Männer. Und bereits dort verdeutlichte der Titelverteidiger aus Berlin seine Ambitionen und entschied den ersten Ballwechsel des Turniers mit einem kompromisslosen Angriff über Mitte für sich. Die Hauptstädter legten im Berlin-Brandenburg-Derby kontinuierlich vor (15:7), aber die Netzhoppers kämpften sich bis auf eine Fünf-Punkte-Differenz heran. Doch der amtierende Meister wackelte nicht und gewann den ersten Satz des Turniers mit 25:18. Der zweite Durchgang startete ausgeglichen, was nicht zuletzt an den durchschlagstarken Königs Wusterhausener Angreifern Theo Timmermann und Lovis Homberger lag, die ihr Team mit 6:8 in Front brachten. Berlin arbeitete sich wieder zurück und gewann den zweiten Satz mit 25:21. Im dritten Durchgang brachte BR Volleys-Coach Joel Banks Außenangreifer Moritz Reichert und Diagonalspieler Daniel Malescha und sorgte damit für einen dominanten Start seines Teams, das sich mit 15:8 absetzte. Durch überzeugende Blockarbeit und hohen Aufschlagdruck konnte Berlin sich mit 25:15 im dritten Satz den ersten Platz im Halbfinale sichern.


Dank erfolgreicher Blocks sicherten sich die BR Volleys den Halbfinaleinzug.
(Foto: Jessica Weber)


Friedrichshafens Dominanz und Dürener Comeback-Qualitäten münden in Marathon-Satz

Im zweiten Spiel des Tages trafen der VfB Friedrichshafen und die SWD powervolleys Düren aufeinander. Die Häfler starteten in ihr erstes Saison-Match mit hohem Druck von der Aufschlaglinie und gingen schnell in Führung (6:1). Das Team von Cheftrainer Adam Swaczyna zeigte sich konsequent im Side-Out, auch dank einer sicheren Annahme. Diese stellte sich bei den SWD powervolleys Düren erst spät ein, sodass das Team den Abstand nicht mehr verringern konnte –  Friedrichshafen gewann den Auftaktsatz deutlich mit 25:16. Düren wachte auf und präsentierte sich in Satz 2 zu Beginn konzentrierter, sodass sich ein ausgeglichenes Match entwickelte (7:7). Zur Satzmitte konnten sich die Häfler dann erneut absetzen und powervolleys-Coach Christophe Achten reagiert umgehend mit der Auszeit, auch um Tim Peters Aufschlag-Rhythmus zu unterbrechen. Doch der Nationalspieler servierte stark und punktete zweimal in Folge von der Grundlinie (13:8), sodass Düren bei 14:8 wieder das Timeout nehmen musste. Der VfB spielte weiter überlegen auf und konnte den Satz bereits bei 25:14 beenden. Im dritten Satz zeigte sich dann ein anderes Bild: Die powervolleys starteten druckvoll und gingen mit 5:1 vorneweg, was auch an Ungenauigkeiten in der Häfler Annahme lag. Nach einer Auszeit von Friedrichshafens Coach Adam Swaczyna kam das Team vom Bodensee besser ins Spiel, Düren blieb aber hauchdünn vorn (7:9). In einem kompromisslos geführten Duell konnte Düren den Abstand auf den VfB sukzessive vergrößern und gewann den Anschlusssatz mit 25:18. Auch im vierten Durchgang sahen die Zuschauer:innen einen umkämpften Beginn bei dem Düren den gegnerischen Block clever nutzte. Ein Angriff von Robin Baghdady markierte das 9:9. Kurz darauf nahm das Team vom Bodensee bei 11:12 eine Auszeit, der eine Side-Out-Serie mit hochklassigem Volleyball folgte. Bei 18:17 lag der VfB leicht vorne, doch es ging mit einem ausgeglichenen 21:21 in die Crunchtime. Diese war von Hochspannung geprägt und es gab zahlreiche Satz- bzw. Matchbälle auf beiden Seiten. Erst bei 36:34 konnte Friedrichshafen den Matchball verwandeln und dem Rivalen aus Berlin ins Halbfinale folgen.



Besonders in den ersten Sätzen präsentierte sich der VfB Friedrichshafen mit einer überzeugenden geschlossenen Mannschaftsleistung.
(Foto: Anton Hoefel)

 

Lüneburg und Freiburg im offenen Schlagabtausch

Das dritte Viertelfinale bestritten die SVG Lüneburg und die FT 1844 Freiburg. Die Fans in der Sparkassen-Arena sahen zwei hochmotivierte Teams, die ihre Aufschläge mit vollem Risiko ausführten (6:6). Auch in der Defense kämpften beide Mannschaften leidenschaftlich, erst nach einem langen Ballwechsel konnten sich die Niedersachsen bei 8:6 erstmals eine Zwei-Punkte-Führung erarbeiten. Doch Freiburg zog mit einem Block gegen einen Lüneburger Pipe-Angriff mit 8:8 gleich. Druckvolle Aufschläge von Lüneburgs Jesse Elser und Jackson Howe stellten den Abstand wieder her. Im Verlauf entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe, es ging mit 23:23 in die Crunchtime, die Freiburg 26:24 für sich entscheiden konnte. Auch im zweiten Durchgang lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen (10:10). Erst in der Schlussphase erspielte sich Lüneburg einen kleinen Vorsprung. Beim Stand von 24:20 servierte Außenangreifer Ethan Champlin an alter Wirkungsstätte zum Satzball, den Freiburg zunächst abwehren konnte. Nach zwei weiteren vergebenen Chancen sorgte schließlich ein Aufschlagfehler des ansonsten stark aufspielenden Freiburger Neuzugangs Liam Kristjanson für die Satzentscheidung zugunsten der Norddeutschen (25:23). Der dritte Satz begann erneut ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die mutig auftretenden Breisgauer (7:9). Mitte des Durchgangs drehte sich jedoch das Spielgeschehen: Nach einem erfolgreichen Angriff von Mittelblocker Howe ging die SVG mit 17:15 in Führung. Ein wuchtiger Angriff von Joscha Kunstmann brachte den LüneHünen kurz darauf eine Drei-Punkte-Führung, die sie in der Folge ausbauten. Champlin verwandelte den Satzball zum 25:20 und damit zur 2:1-Führung für die Gastgeber. Den Schwung nahm die SVG direkt in den vierten Satz mit. Früh erspielten sie sich eine deutliche Führung (6:2), die sie mit konsequentem Blockspiel und variablen Angriffen weiter vergrößerten (12:8). Nach einem Netzfehler der „Affenbande“ aus Freiburg wuchs der Vorsprung sogar auf 17:11 an. Ein Hinterfeld-Angriff von Axel Juul Larsen durch den Freiburger Doppelblock markierte schließlich das 22:12, ehe Lüneburg den Satz und damit das Match sicher mit 25:13 beendete.


Die SVG Lüneburg zog nach einem packenden Match gegen die FT 1844 Freiburg ins Halbfinale ein.
(Foto: Anton Hoefel)

Herrsching setzt den Giesener Gastgeber unter Druck

Vor dem Anpfiff stimmte die Akrobatikgruppe ARS SALTANDI die Fans auf das letzte Match des Abends ein, in dem die Helios GRIZZLYS Giesen die WWK Volleys Herrsching zum Gegner hatten. Beiden Teams war die Nervosität deutlich anzumerken: Viele Ungenauigkeiten auf beiden Seiten prägten das Spiel, und trotz wirkungsvoller Blocks konnte sich kein Team absetzen (16:15). Die Hausherren erarbeiten sich in der zweiten Satzhälfte eine Führung, aber Herrsching kam über eine kämpferische Abwehrleistung wieder in Schlagdistanz. Bei 25:24 nahm Herrschings Trainer Thomas Ranner eine Auszeit. Und die zeigte Wirkung – das Team vom Ammersee gewann den Satz mit 25:27. Im zweiten Durchgang konnte kein Team dem Spiel seinen Stempel aufdrücken (12:12). Nach einer Challenge und einem Angriff des Giesener Zuspielers Ilja Ivanov konnte sich das Team von Trainer Itamar Stein erstmals mit drei Punkten absetzen (16:13). Im weiteren Verlauf bauten die GRIZZLYS den Vorsprung aus und holen sich den Satz folgerichtig mit 25:20. Doch Herrsching ließ sich nicht beeindrucken und begann daraufhin mit furiosem Volleyball (5:13). Giesen bekam im gesamten Satz keinen Zugriff mehr auf das Spiel und die WWK Volleys entschieden diesen mit 17:25 für sich. Doch der Gastgeber gab sich nicht geschlagen, sortierte sich neu und es entwickelte sich zu Anfang des vierten Satzes ein knappes Duell (7:6).  Der Giesener Außenangreifer Lars Migge brachte seine Mannschaft mit einem spektakulären Angriff und kurz darauf mit zwei Assen in Folge vier Punkte in Front. Herrsching jedoch stellte die eigenen Aufschlagfehler ab und verringerte den Abstand kontinuierlich (16:16). Beide Teams gingen ohne Vorsprung in die Schlussphase des Satzes, den die WWK Volleys Herrsching mit 24:26 gewann und damit etwas überraschend die Halbfinalträume der Gastgeber zunichtemachten.


Die WWK Volleys Herrsching erreichten mit einer kämpferischen Leistung das Halbfinale.
(Foto: Elisabeth Kloth)


Damit spielen am Samstag, 11. Oktober Friedrichshafen und Lüneburg sowie Berlin und Herrsching um den Einzug ins Finale. Dyn überträgt alle Partien des zweiten Turniertages aus der Sparkassen-Arena Hildesheim live und on demand.
 

Die Spielansetzungen für Samstag, den 11.10.2025

  • Sa, 11.10.25, 11:00 Uhr, SWD powervolleys Düren vs FT 1844 Freiburg 
  • Sa, 11.10.25, 13:30 Uhr, Energiequelle Netzhoppers KW vs. Helios GRIZZLYS Giesen
  • Sa, 11.10.25, 16:00 Uhr, VfB Friedrichshafen vs. SVG Lüneburg           
  • Sa, 11.10.25, 19:00 Uhr, BERLIN RECYCLING Volleys vs. WWK Volleys Herrsching
veröffentlicht am Samstag, 11. Oktober 2025 um 01:15; erstellt von Holland, Christian
letzte Änderung: 11.10.25, 01:16

Saisonauftakt beim Ligacup 2025: Umkämpfte Viertelfinals und eine Überraschung

Supercup | VBL-News

Der Ligacup der 1. Bundesliga-Männer ist mit spannenden Spielen und hochklassigem Volleyball in den ersten Turniertag gestartet. Beim Kampf um den ersten Titel der Saison wurden am Freitag, 10. Oktober die Plätze für das Halbfinale ausgespielt. Neben den Vorjahresfinalisten Berlin und Friedrichshafen ziehen auch Lüneburg und Herrsching in die Runde der besten Vier ein.

11.10.2025, 01:15

Saisonauftakt beim Ligacup 2025: Umkämpfte Viertelfinals und eine Überraschung

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11.10.2025, 01:15

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11.10.2025, 01:15

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11.10.2025, 01:15

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