• Ligacup 2026: Tagestickets ab sofort erhältlich, Spielplan veröffentlicht
    Supercup | VBL-News
    Der Countdown zum Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer läuft. Ab sofort sind auch die Tagestickets für den Ligacup 2026 erhältlich. Gleichzeitig steht der Spielplan für das Turnier fest, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 in der Sparkassen-Arena Hildesheim ausgetragen wird. Damit können Volleyballfans ihren Besuch beim ersten Titelkampf der neuen Saison individuell planen.

    Der Countdown zum Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer läuft. Ab sofort sind auch die Tagestickets für den Ligacup 2026 erhältlich. Gleichzeitig steht der Spielplan für das Turnier fest, das vom 16. bis 18. Oktober 2026 in der Sparkassen-Arena Hildesheim ausgetragen wird. Damit können Volleyballfans ihren Besuch beim ersten Titelkampf der neuen Saison individuell planen.

    Nach dem erfolgreichen Vorverkauf der Zwei- und Dreitagestickets komplettieren die Tagestickets das Angebot für das dreitägige Turnier. Bereits ab 12 Euro können Fans am Freitag den Auftakt des Ligacups live erleben. Für die entscheidenden Turniertage am Samstag und Sonntag sind Tagestickets ab 25 Euro erhältlich. An jedem Turniertag stehen vier Begegnungen der besten Teams der 1. Bundesliga Männer auf dem Programm.

    Düren und Lüneburg eröffnen den Ligacup

    Am Freitag stehen die Partien der ersten Runde auf dem Programm. Die Sieger ziehen in die Halbfinals am Samstag ein, während die unterlegenen Teams in den Platzierungsspielen um die Plätze fünf bis acht antreten. Am Sonntag werden alle Platzierungen ausgespielt, ehe im Finale der Sieger des Ligacups 2026 gekürt wird.

    Alle Partien werden über drei Gewinnsätze ausgetragen. Bereits der erste Turniertag verspricht hochklassige Begegnungen. Den Auftakt machen am Freitag, 16. Oktober, um 11:00 Uhr die SWD powervolleys Düren und Vizemeister sowie Zoi DVV-Pokalsieger SVG Lüneburg. Anschließend trifft die FT 1844 Freiburg auf den VfB Friedrichshafen. Es folgt das Berlin-Brandenburg-Derby zwischen den BERLIN RECYCLING Volleys und den Energiequelle Netzhoppers KW.

    Den Abschluss des ersten Turniertages bildet um 19:00 Uhr das Duell zwischen Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen und Ligacup-Neuling Barock Volleys MTV Ludwigsburg. Für Giesens neuen Cheftrainer Markus Steuerwald hält die Begegnung eine besondere Geschichte bereit. Er trifft im Brüderduell auf Patrick Steuerwald, der zur neuen Saison den Cheftrainerposten in Ludwigsburg übernommen hat.

    „Ich finde den Ligacup superspannend. Es ist wie ein Familientreffen mit vielen bekannten Gesichtern. Berlin hat immer was zu verlieren, Giesen will es besser machen als letztes Jahr. Wir freuen uns drauf“, sagte Markus Steuerwald nach der Auslosung am Dyn Mikrofon.


    Der Ligacup 2026 verspricht hochklassige Duelle am Netz und den ersten Titelkampf der neuen Saison. Ab sofort können sich Fans auch Tagestickets sichern. (Foto: Justus Stegemann)

    Drei Tage Spitzenvolleyball zum Saisonauftakt

    Der Ligacup eröffnet traditionell die Saison der 1. Bundesliga Männer und bringt die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg nach Hildesheim. Durch den Zusammenschluss der WWK Volleys Herrsching und des TSV Haching München geht das Startrecht für den achten Startplatz auf Freiburg über. An drei Turniertagen kämpfen die Mannschaften um den ersten Titel der Saison 2026/27.

    Neben hochklassigem Volleyball erwartet die Besucher:innen erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Partneraktionen, Gewinnspielen, Foodtrucks sowie Autogramm- und Fotomöglichkeiten mit den Stars der Liga. Wer nicht live in der Sparkassen-Arena dabei sein kann, verpasst dennoch keine Minute. Medienpartner Dyn überträgt sämtliche Partien live und on demand.

    Tagestickets und Spielplan jetzt online

    Mit dem Start des Verkaufs der Tagestickets ist das Ticketangebot für den Ligacup 2026 komplett. Neben den Tagestickets sind weiterhin Zwei- und Dreitagestickets erhältlich.

    Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter:
    https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh

    Der vollständige Spielplan ist einsehbar unter:
    https://www.volleyball-supercup.de/cms/home_sc/ligacup/eventinfos/spielplan.xhtml

    01.07.2026, 13:58
  • Thüringer Wald Supercup 2026: Saisonauftakt der Premieren in der 1. Bundesliga Frauen
    Supercup | VBL-News
    Am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr startet die Saison in der 1. Bundesliga Frauen mit einem Aufeinandertreffen der Gegensätze. Erstmals tritt Zoi DVV-Pokalsieger und Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Thüringer Wald Supercup 2026 an und wird das sportliche Highlight in der HUK-COBURG arena in Coburg ausrichten. Vizemeister Dresdner SC hingegen ist regelmäßig Gast im Wettbewerb und will seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. erwirbt das Namensrecht für den ersten Titelkampf der Saison, für den Tickets ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr erhältlich sind.

    Am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr startet die Saison in der 1. Bundesliga Frauen mit einem Aufeinandertreffen der Gegensätze. Erstmals tritt Zoi DVV-Pokalsieger und Meister VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Thüringer Wald Supercup 2026 an und wird das sportliche Highlight in der HUK-COBURG arena in Coburg ausrichten. Vizemeister Dresdner SC hingegen ist regelmäßig Gast im Wettbewerb und will seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. erwirbt das Namensrecht für den ersten Titelkampf der Saison, für den Tickets ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr erhältlich sind.

    Wenn am Tag der Deutschen Einheit der erste Aufschlag der neuen Spielzeit über das Netz geht, dürfen sich Volleyballfans auf eine Neuauflage des Playoff-Finales der vergangenen Saison freuen. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen hatte sich als Zoi DVV-Pokalsieger 2026 die Veranstaltungsrechte für seine Premiere beim Thüringer Wald Supercup 2026 gesichert. Der Double-Sieger zieht für das Event erstmals nach Coburg um und hat die Chance, das Jahr 2026 mit seinem dritten Titel zu krönen. Gegner Dresdner SC hatte sich als Vizemeister in der Finalserie die Teilnahme erspielt und kann nun den Supercup-Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Das Team von der Elbe war bereits bei der Premiere des Supercups vor zehn Jahren dabei und hat nun bei der sechsten Teilnahme die Chance auf den dritten Titel.

    Supercup-Premiere in der HUK-COBURG arena unter der Marke Thüringer Wald

    Der VfB Suhl LOTTO Thüringen zieht für das Ost-Derby zum Saisonauftakt in die HUK-COBURG arena in Coburg um und will die Stimmung der Suhler Wolfsgrube mit in die bis zu 3.500 Zuschauer:innen fassende Arena nehmen. „Wir freuen uns, erstmals den Thüringer Wald Supercup auszurichten. Unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben in der vergangenen Saison einen entscheidenden Anteil an unserem Double-Erfolg gehabt“, so Alexander Mantlik, Geschäftsführer des VfB Suhl LOTTO Thüringen. „Mit dem Umzug in die HUK-COBURG arena wollen wir deswegen gemeinsam mit dem Regionalverbund Thüringer Wald e.V. allen Fans der Region einen spektakulären Saisonauftakt bieten und gleichzeitig die einzigartige Atmosphäre der Suhler Wolfsgrube transportieren.“

    Auch für den Regionalverbund Thüringer Wald e.V. bedeutet das Engagement beim Supercup eine Premiere. Dementsprechend freut sich Geschäftsführerin Antonia Sturm auf das sportliche Highlight: „Der Thüringer Wald ist eine Heimat des Spitzensports und zugleich eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Der Thüringer Wald Supercup bietet die ideale Gelegenheit, beides miteinander zu verbinden: Sportliche Spitzenleistungen auf höchstem Niveau und die besondere Vielfalt unserer Region werden einem bundesweiten Publikum präsentiert.“

    VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema blickt mit Vorfreude auf das Highlight zu Saisonbeginn: „Der Supercup steht für einen besonderen Start in die neue Bundesliga-Saison. Wir freuen uns sehr, dass der VfB Suhl LOTTO Thüringen erstmals nicht nur Teilnehmer, sondern auch Ausrichter dieses Events ist und mit der HUK-COBURG arena eine Bühne schafft, die dem Saisonauftakt gerecht wird. Das Duell mit dem Dresdner SC verspricht ein sportliches Highlight, maximale Spannung und Derby-Atmosphäre für die Fans.“


    Neuauflage des Playoff-Finales zum Saisonauftakt: Im Thüringer Wald Supercup 2026 kämpfen der VfB Suhl LOTTO Thüringen und der Dresdner SC um den ersten Titel der neuen Spielzeit. (Foto: Sebastian Schmidt)

    Neuauflage des Meisterschaftskampfs unter anderen Vorzeichen

    Nach dem klaren Sieg der Suhlerinnen in der Playoff-Finalserie werden die Karten zu Beginn der Saison 2026/27 neu gemischt. Veränderungen in den Teamzusammensetzungen lassen ein offenes Duell erwarten und das Team von Suhls Cheftrainer László Hollósy findet sich als amtierender Meister und Pokalsieger erstmals in der Rolle der Gejagten wieder. Gleichzeitig bedeutet der Thüringer Wald Supercup für die Thüringerinnen auch ein Wiedersehen mit Außenangreiferin Mackenzie Foley. Die zweitwertvollste Spielerin und viertbeste Scorerin der Vorsaison wird nun für die Mannschaft von Dresdens Coach Alexander Waibl auflaufen.

    Tickets für den Thüringer Wald Supercup 2026 ab dem 26. Juni erhältlich

    Wenn am 3. Oktober 2026 um 17:15 Uhr Suhl und Dresden das erste Titelduell der Saison austragen, ist hochklassiger Volleyball vorprogrammiert. Tickets für das Highlight-Event sind ab Freitag, den 26. Juni, um 12:00 Uhr unter https://shop.get-vibe.de/event/Thringer_Wald_Supercup_2026_HUKCOBURG_arena/197872 erhältlich.

    Alle Informationen rund um den Thüringer Wald Supercup 2026 finden sich unter: www.volleyball-supercup.de.

    Über den Regionalverbund Thüringer Wald e.V.
    Der Regionalverbund Thüringer Wald e.V. ist die zentrale Destinationsmanagement- und Marketingorganisation für den Thüringer Wald. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern aus Landkreisen und Kommunen sowie Partnern aus Tourismus und Wirtschaft managt und vermarktet der Verbund die Reiseregion Thüringer Wald. Ziel ist es, die Sichtbarkeit des Thüringer Waldes zu stärken, nachhaltige touristische Angebote zu fördern und die regionale Wertschöpfung zu steigern.

    26.06.2026, 11:56
  • Volleyball-Auslosungstag bei Dyn: Achtelfinale im Zoi DVV-Pokal und 1. Runde des Ligacups der Männer werden ausgelost
    Supercup | VBL-News
    Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus: Am 24. Juni 2026 um 14:30 Uhr werden im Rahmen eines großen Auslosungstages bei Dyn die Paarungen für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals 2026/27 sowie die 1. Runde des Ligacups der Männer 2026 gezogen.

    Die neue Volleyball-Saison wirft ihre Schatten voraus: Am 24. Juni 2026 um 14:30 Uhr werden im Rahmen eines großen Auslosungstages bei Dyn die Paarungen für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals 2026/27 sowie die 1. Runde des Ligacups der Männer 2026 gezogen.

    Die Auslosung wird live auf dem YouTube-Kanal Dyn Volleyball übertragen. Durch die Veranstaltung führt Dyn-Moderatorin Janni Schick.

    Mit der Auslosung fällt der offizielle Startschuss für zwei der wichtigsten Wettbewerbe der neuen Saison. Während die Teams der 1. Bundesliga Männer beim Ligacup im Oktober um den ersten Titel der Spielzeit kämpfen, beginnt gleichzeitig die Jagd auf den Einzug in das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der Kölner LANXESS arena.

    Der Weg ins Pokalfinale der Männer

    Für das Achtelfinale des Zoi DVV-Pokals stehen insgesamt 16 Startplätze zur Verfügung. In der Saison 2026/27 umfasst die 1. Bundesliga Männer 14 Teams, wobei der VC Olympia Berlin traditionell nicht am Pokalwettbewerb teilnimmt. Die zehn bestplatzierten Mannschaften der Saison 2025/26 sind direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Die beiden verbleibenden Startplätze der 1. Bundesliga werden in einer Qualifikationsrunde ausgespielt. Teilnahmeberechtigt sind der Aufsteiger der Saison 2026/27 sowie die drei letztplatzierten Teams der Saison 2025/26. Durch den Rückzug des ASV Dachau reduziert sich das Teilnehmerfeld jedoch auf drei Mannschaften. Somit kämpfen Aufsteiger TV Rottenburg, SV Warnemünde und die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland um die beiden verbleibenden Achtelfinaltickets.

    Die Partien dieser Qualifikationsrunde wurden bereits ausgelost. Dabei trifft der TV Rottenburg auf die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland, während der SV Warnemünde ein Freilos erhält und damit direkt für das Achtelfinale qualifiziert ist. Der Spieltermin der Qualifikationspartie wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Zusätzlich ermitteln die acht Regionalpokalsieger der DVV-Regionalverbände in einer separaten Qualifikationsrunde die vier verbleibenden Teilnehmer für das Achtelfinale. Die genauen Spieltermine werden ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Die Achtelfinalspiele der Männer finden am 7. und 8. November 2026 statt. Die Viertelfinalbegegnungen folgen am 24. und 25. November, ehe die Halbfinals am 15. und 16. Dezember 2026 ausgetragen werden.



    Der Sieg beim Zoi DVV-Pokalfinale ist auch 2027 das Ziel schlechthin für die Teams der Frauen und Männer.
    (Foto: Kevin Mattig)

     

    Der Weg ins Pokalfinale der Frauen

    Auch bei den Frauen beginnt der Weg zum Zoi DVV-Pokalfinale 2027 mit den Achtelfinalpartien am 7. und 8. November 2026. Die zwölf Teams der 1. Bundesliga Frauen sind direkt für das Achtelfinale qualifiziert.

    Die verbleibenden vier Startplätze werden in einer separaten Qualifikationsrunde vergeben. Hier treffen die acht Regionalpokalsieger der DVV-Regionalverbände aufeinander und spielen die letzten Tickets für die Hauptrunde aus.

    Auf die Achtelfinalspiele folgen die Viertelfinalbegegnungen am 21. und 22. November 2026. Die Halbfinals werden am 8. und 9. Dezember 2026 ausgetragen. Für alle Teams gilt dabei dasselbe Ziel: die Qualifikation für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der LANXESS arena Köln.

    Ligacup der Männer eröffnet die Saison 2026/27

    Noch bevor der Bundesliga-Spielbetrieb beginnt, steht mit dem Ligacup der 1. Bundesliga Männer die erste Titelentscheidung der Saison an. Vom 16. bis 18. Oktober 2026 kämpfen in der Sparkassen-Arena Hildesheim acht Mannschaften um die erste Trophäe der Spielzeit.

    Gastgeber sind erneut die Helios GRIZZLYS Giesen. Mit dabei sind die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison sowie die FT 1844 Freiburg, an die durch den Zusammenschluss der WWK Volleys Herrsching und des TSV Haching München das Startrecht für den achten Startplatz übergeht.

    Die Auslosung am 24. Juni entscheidet über die Begegnungen der ersten Runde. Die Sieger des ersten Turniertags qualifizieren sich für die Halbfinals und kämpfen anschließend um den Einzug ins Endspiel. Insgesamt dürfen sich Fans auf drei Tage Spitzenvolleyball mit vier Spielen pro Turniertag freuen.

    Tickets für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 und den Ligacup 2026 erhältlich

    Fans können sich bereits jetzt ihre Tickets für die beiden Saisonhighlights sichern.

    Der Ticketverkauf für das Zoi DVV-Pokalfinale 2027 in der Kölner LANXESS arena läuft bereits. Mit dem Umzug in Deutschlands größte Multifunktionsarena beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des nationalen Volleyballs. Tickets für das Volleyball-Ereignis des Jahres gibt es unter: Tickets Zoi DVV-Pokalfinale 2027

    Auch für den Ligacup 2026 sind bereits 2- und 3-Tagestickets erhältlich. Ab dem 1. Juli werden dann auch Tagestickets für das Turnierformat der Männer verfügbar sein. Tickets für den sportlichen Saisonauftakt gibt es hier: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen sowie zum Ticketverkauf finden Fans auf den offiziellen Kanälen der Volleyball Bundesliga.

    Den Link zur Live-Übertragung der Auslosung gibt es hier: https://www.youtube.com/live/xmGi6GpIRf4

    17.06.2026, 17:10
  • Ligacup 2026: Ab sofort auch 2-Tages-Tickets erhältlich
    Supercup | VBL-News
    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Die Vorfreude auf den Saisonauftakt der 1. Bundesliga Männer wächst: Für den Ligacup 2026 vom 16. bis 18. Oktober in der Sparkassen-Arena Hildesheim sind jetzt auch 2-Tages-Tickets für Samstag und Sonntag erhältlich.

    Nach dem erfolgreichen Start des Vorverkaufs für die Turniertickets erweitert Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen damit das Ticketangebot für das erste Highlight der Saison 2026/27. Fans haben nun die Möglichkeit, die entscheidenden Spiele am Wochenende live vor Ort zu erleben und dabei insgesamt acht Partien mit den besten Teams der Liga zu verfolgen.

    Der Ligacup bietet auch in diesem Jahr die erste sportliche Standortbestimmung der neuen Saison und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Volleyballfamilie. Neben spannenden Duellen auf dem Court erwarten die Besucher:innen Fan-Aktionen, Gewinnspiele, Partnerstände sowie die Möglichkeit, den Stars der Liga ganz nah zu kommen.


    Die Helios GRIZZLYS Giesen sind auch 2026 Gastgeber beim dreitägigen Saisonauftakt in der Sparkassen-Arena Hildesheim.
    (Foto: Elisabeth Kloth)

    Wer nicht vor Ort in Hildesheim dabei sein kann, darf sich trotzdem auf drei Tage voller bestem Männer-Volleyball freuen: Dyn zeigt sämtliche Partien des Ligacups live und on demand.

    Das 2-Tages-Ticket für die beiden entscheidenden Turniertage ist bereits ab 32 Euro erhältlich. Gruppen ab 15 Personen können sich zusätzlich auf attraktive Rabatte freuen. Ab Anfang Juli werden dann auch Tagestickets verfügbar sein. Alle Tickets für den Ligacup 2026 gibt es unter: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh.

    Alle weiteren Informationen zum Ligacup 2026 gibt es hier.

    08.06.2026, 14:55

Zweiter Tag beim Ligacup 2025: Spannende Duelle und die Neuauflage des Meisterschaftsfinales

Supercup | VBL-News

Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.


Düren und Freiburg eröffnen den zweiten Tag beim Ligacup 2025

Den Auftakt am Samstag bestritten die SWD powervolleys Düren und die FT 1844 Freiburg. Beide Teams hatten am Vortag in ihren Viersatz-Partien starke Kampfleistungen gezeigt, den Halbfinaleinzug jedoch knapp verpasst. Entsprechend motiviert starteten sie ins Match. Gleich zu Beginn entwickelte sich eine Reihe langer und intensiver Ballwechsel. Dürens Außenangreifer Ryan Poole setzte mit einem kraftvollen Long-Line-Angriff das erste Ausrufezeichen und legte mit einem Ass zum 7:3 nach. Freiburg fehlte im Angriff die letzte Konsequenz, sodass Trainer Jakob Schönhagen beim 14:6 zur Auszeit griff – ohne Wirkung, denn Düren brachte den Satz souverän mit 25:15 nach Hause.

Auch in Durchgang zwei fanden die powervolleys sofort ihren Rhythmus. Wieder gingen sie schnell 7:3 in Führung, getragen von einer starken Blockarbeit und einem stabilen Sideout. Für die FT wurde es dadurch schwer, Anschluss zu halten (17:9), und so sicherte sich Düren auch den zweiten Satz klar mit 25:16.

Im dritten Abschnitt sorgten die Breisgauer mit einem Wechsel für frischen Wind: Libero Timothy McIntosh und Neuzugang Liam Kristjanson auf der Mitte brachten die „Affenbande“ mit 8:10 in Front. Nun entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, doch Düren behauptete in der Schlussphase einen knappen Vorsprung (21:18). Freiburg kämpfte sich noch einmal heran, doch erneut war es Ryan Poole, der in der Crunchtime über die Pipe und Außen punktete. Mit einem cleveren Tip-Ball verwandelte er schließlich auch den Matchball – und besiegelte damit den 3:0-Erfolg der SWD powervolleys Düren (25:15, 25:16, 25:23)


Die SWD powervolleys Düren eröffneten den zweiten Turniertag mit einer überzeugenden Vorstellung.
(Foto: Elisabeth Kloth)


Königs Wusterhausen und Giesen begeistern Fans mit Fünf-Satz-Krimi

Beim zweiten Spiel am Samstag in der Sparkassen-Arena Hildesheim standen sich die Energiequelle Netzhoppers KW und die gastgebenden Helios GRIZZLYS Giesen gegenüber. Die gut gefüllte Halle erlebte einen ausgeglichenen Start beider Teams, der durch gutes Stellungsspiel in der Feldabwehr geprägt war (12:10). Die Netzhoppers konnten den leichten Vorsprung ausbauen und GRIZZLYS-Chefcach Itamar Stein reagierte beim Stand von 17:13 mit einer Auszeit. Doch KW arbeitete konsequent im Block und stellte auf 22:16. Lovis Homberger führte sein Team mit einem Ass zum Satzball, den Theo Timmermann über die Außenposition nach einem weiteren druckvollen Aufschlag verwandelte.

Auf Giesener Seite starteten Mittelblocker Jakob Günthör und Zuspieler Ilja Ivanov von Beginn an - eine Änderung, die sofort Wirkung zeigte (4:4). Es entwickelte sich ein munteres Sideout-Spiel, bei dem sich die Netzhoppers aufgrund von Aufschlagdruck und Block-Hoheit einen Vorteil herausspielen konnten (19:14). Doch die Hausherren drehten auf, nutzten den gegnerischen Block geschickt und erzwangen mit einer Punkteserie den Ausgleich bei 19:19. Lars Migge schlug abermals den Netzhoppers-Block an und brachte sein Team dadurch in Führung. Nach einem Aufschlagfehler Giesens legte KW den Ball mit Gefühl ins Feld und Isaiah Olfert erarbeitete den Brandenburgern mit zwei Assen die ersten Satzbälle (24:21). Giesen wehrte den ersten Versuch ab und Lars Migge ging das volle Risiko ein und antwortete mit einem Ass – Juan González besorgte seinem Team per Angriff den rettenden Ausgleich bei 24:24. Die GRIZZLYS nutzten das Momentum und der überragend aufspielende Lars Migge besiegelte mit einem erneuten Ass den Satzgewinn für das Heimteam.

In Satz 3 knüpfte Giesen nahtlos an die Willensleistung an. Nach einem Doppelblock gegen KWs Theo Timmermann nahm Netzhoppers-Coach Liam Sketcher die Auszeit beim Spielstand von 1:4. Isaiah Olfert verkürzte mit zwei Blockpunkten in Folge den Abstand umgehend (7:9). Es folgte eine umkämpfte Satzphase, in der sich keine Mannschaft entscheidend absetzen (13:15) konnte. Angepeitscht von den begeisterten Fans gelang dem Team von Itamar Stein ab Satzmitte nun fast alles. Den Satzball bei 16:24 verwandelte Inaki Ramos direkt mit einem Schlag auf den gegnerischen Block und brachte den Helios GRIZZLYS Giesen damit die 2:1-Satzführung ein.

Beide Mannschaften zeigten am Anfang des vierten Durchgangs ein leidenschaftliches Spiel mit starken Abwehraktionen, aus denen lange Ballwechsel und ein ausgeglichenes 6:6 resultierten. In einem hochklassigen Duell schenkten sich beide Teams nichts und so ging es auf Augenhöhe bei 20:20 in die Crunchtime. Eine lange und spektakuläre Rally mit starken Abwehrleistungen brachte das Heimteam mit 21:22 in Front und die Sparkassen-Arena zum Kochen. Isaiah Olfert machte mit einem Ass per eingerolltem Aufschlag den Satzgewinn perfekt und so musste der Tie-Break die Entscheidung bringen.

Den besseren Start in den Entscheidungssatz erwischte Giesen, aber wirkungsvolle Angriffe von Homberger und Olfert hielten die Netzhoppers auf Tuchfühlung (7:8). Zuspieler Hannes Gerken besorgte mit einem einhändigen Block den Anschluss und Schlüsselspieler Lovis Homberger brachte Königs Wusterhausen mit zwei harten Angriffschlägen auf die Zielgerade. Ein Giesener Fehlaufschlag beendete das spektakuläre Match dann zugunsten der Brandenburger (25:18, 24:26, 16:25, 26:24, 15:13).


Nach fünf spannenden Sätzen konnten die Energiequelle Netzhoppers KW den Gastgeber aus Giesen besiegen.
(Foto: Elisabeth Kloth)


Lüneburg zieht nach hochklassigem Duell mit Friedrichshafen ins Finale ein

Die Partie VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg versprach nicht nur hochklassigen Volleyball, sondern war auch eine Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales. Beide Teams spielten von Anfang an spektakulären Volleyball mit durchschlagenden Angriffen (9:8). Ein Fehlaufschlag von Friedrichshafens Zuspieler Aleksa Batak brachte Lüneburg erstmals einen hauchdünnen Vorsprung bei 18:20. In der Crunchtime zeigten die Norddeutschen die besseren Nerven – ein weiterer Aufschlagfehler auf Häfler Seite bedeutete den Satzgewinn für die SVG (22:25).

Nervosität im Service bestimmte auch die Anfangsphase des nachfolgenden Satzes, bei dem das Team vom Bodensee besser ins Spiel kam (2:4). Die SVG konnte sich zwischenzeitlich herankämpfen, aber Simon Kohn stellte mit einem Tip-Ball durch den Doppelblock die 2-Punkte-Führung für den VfB wieder her (12:10). Bei 19:18 zog Stefan Hübner die taktische Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlte: Ethan Champlin punktete mit einem platzierten Ball in die Feldecke – Satzball für die SVG. Die erste Gelegenheit konnten die Niedersachsen nicht nutzen, aber ein Fehlaufschlag von Friedrichshafens Außenangreifer Simon Kohn brachte den LüneHünen die 2:0-Satzführung mit 25:23.

Beide Teams hielten auch in Satz drei das Niveau hoch und das Spiel ausgeglichen (6:6), die Zuschauer:innen bekamen leidenschaftliche Feldabwehr auf beiden Seiten des Netzes geboten. Erst Axel Enlund konnte mit einem Block zum 9:6 eine deutliche Führung für die SVG erzielen. Lüneburg hielt Friedrichshafen mit konzentriertem Sideout weiter auf Distanz und Joscha Kunstmann erhöhte mit einem geschickten Schlag auf den Häfler Block auf 15:11. Der VfB kämpfte, konnte jedoch den Abstand nicht entscheidend verkürzen – zu kompakt stand Lüneburg in der Annahme. Erst in der Crunchtime kam Friedrichshafen wieder in Schlagdistanz und Stefan Hübner nahm die Auszeit bei 22:23. Erneut erzielte das Lüneburger Timeout den gewünschten Effekt und Daniel Gruvaeus machte sein Team mit einem Angriff über Außen zum Finalisten am Sonntag (22:25, 23:25, 22:25).


Die SVG Lüneburg bejubelt den Finaleinzug nach einem intensiven Match gegen den VfB Friedrichshafen.
(Foto: Anton Hoefel)


Der Titelverteidiger sichert sich den zweiten Finalplatz

Den Kampf um den zweiten Platz im Finale trugen der Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys und die WWK Volleys Herrsching aus. Vorjahres-MVP Jake Hanes beeindruckte sofort mit seiner Durchschlagskraft im Angriff, doch die WWK Volleys punkteten über Mitte und lieferten dem Favoriten aus Berlin einen harten Kampf zum Spielbeginn (6:6). BR Volleys-Neuzugang Nolan Flexen brachte im weiteren Verlauf sein Team mit Angriffen über Außen und über Kopf mit 10:7 in Führung. Die Hauptstädter erhöhten in Folge den Druck von der Aufschlaglinie, während auf Herrschinger Seite Ungenauigkeiten in Annahme und Abschluss zunahmen. Berlins Mittelblocker Nehemiah Mote markierte mit einem platzierten Ball in die Lücke das 20:13. Der Rekordmeister stellte Herrsching auch weiterhin vor Probleme im Sideout und gewann den ersten Durchgang klar mit 25:16.

Herrschings Cheftrainer Thomas Ranner vertraute im zweiten Satz der gleichen Starting Six und wurde dafür belohnt – wieder startete seine Mannschaft auf Augenhöhe (5:5). Dieses Mal blieben die WWK Volleys stabil in der Annahme und konnten mit einem Ass zum 13:14 in Führung gehen. Beide Teams leisteten sich nun Fehler im Service, Gustavo Bryan brachte den Ball durch den Block, doch Flexen schlug zur Berliner Führung ein (21:20). In der Crunchtime war Berlin sicherer und Nehemiah Mote beendete mit einem Ass auch den zweiten Satz zugunsten der BR Volleys.

Das Team von Coach Joel Banks wollte nun alles klar machen und begann Durchgang drei mit druckvollen Aufschlägen, die Wirkung in der Herrschinger Annahme zeigten (7:3). Berlin spielte den Satz von vorne weg und hielt das Team vom Ammersee auf Abstand – Zuspieler Fedor Ivanov verwandelte einen zweiten Ball zum 19:13. Viele Fehler im Aufschlag auf beiden Seiten brachten keine Veränderung, bis Joshua Huber mit einem Block die Fehlerserie beendete (22:18). Berlin ließ aber nichts mehr anbrennen und machte per Angriff durch Nationalspieler Florian Krage-Brewitz mit 3:0 (25:16, 25:21, 25:20) den erneuten Einzug ins Finale perfekt.



Die BR Volleys folgen Lüneburg ins Finale des Ligacups am Sonntag.
(Foto:Elisabeth Kloth)

Am Abschlusstag des Turniers haben die Fans noch einmal die Gelegenheit, alle acht Teams in Aktion zu sehen. Ob der Titelverteidiger aus der Hauptstadt erneut den perfekten Saisonstart hinlegt oder Lüneburg für eine Überraschung sorgen kann, entscheidet sich im großen Finale am Sonntag, 12.10., um 18 Uhr. Alle Partien des Finaltags werden live bei Dyn übertragen.

 

Die Partien am Sonntag im Überblick:

  • So., 12.10.25, 10:00 Uhr, FT 1844 Freiburg vs. Helios GRIZZLYS Giesen               
  • So., 12.10.25, 12:30 Uhr, SWD powervolleys Düren vs. Energiequelle Netzhoppers KW
  • So., 12.10.25, 15:00 Uhr, VfB Friedrichshafen vs. WWK Volleys Herrsching
  • So., 12.10.25, 18:00 Uhr, SVG Lüneburg vs. BERLIN RECYCLING Volleys

veröffentlicht am Samstag, 11. Oktober 2025 um 22:39; erstellt von Holland, Christian
letzte Änderung: 13.10.25, 02:43

Zweiter Tag beim Ligacup 2025: Spannende Duelle und die Neuauflage des Meisterschaftsfinales

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Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.

11.10.2025, 22:39

Zweiter Tag beim Ligacup 2025: Spannende Duelle und die Neuauflage des Meisterschaftsfinales

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Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.

11.10.2025, 22:39

Zweiter Tag beim Ligacup 2025: Spannende Duelle und die Neuauflage des Meisterschaftsfinales

Supercup | VBL-News

Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.

11.10.2025, 22:39

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Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag ging es beim Ligacup der 1. Bundesliga Männer am Samstag, 11.10., in Hildesheim mit packendem Volleyball weiter. In insgesamt vier Begegnungen kämpften acht Erstligisten um die bestmögliche Ausgangslage für den Finaltag am Sonntag. Die Zuschauer:innen in der Sparkassen-Arena Hildesheim bekamen dabei hochklassige Ballwechsel und mitreißende Stimmung geboten. In zwei hochkarätigen Halbfinals setzten sich die BERLIN RECYCLING Volleys sowie die SVG Lüneburg durch. Sie treffen am Sonntag im Endspiel um den ersten Titel der neuen Saison aufeinander.

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